Winterwanderung im Walldorfer Wald
Sonntag, 18. Januar 2026
Wanderführung: Beate Zollinger
Pünktlich um 10 Uhr konnten wir zu unserer 1. Wanderung im Neuen Jahr 2026 mit 47 Teilnehmern starten. Bei kaltem Winterwetter mit bedecktem Himmel ging es kreuz und quer durch die Schwetzinger Hardt. Das gesamte Waldgebiet ist sehr abwechslungsreich und überwiegend auf schmalen weichen Pfaden haben wir den Wald erkundet. Der Begriff „Hardt“ bedeutet: gemeinsame Waldweide, Eckerich- und Holznutzung. (Eckerich = Bucheckern)
Die Hardt ist ein großes, geschlossenes Waldgebiet in der Oberrheinebene mit insgesamt 3162 Hektar Fläche und wurde erstmals im Jahr 1063 urkundlich als Schenkung des Königs Heinrich IV an das Bistum Speyer erwähnt. Jetzt sind die Markungen Eigentum der umliegenden Gemeinden oder Staatswald.
Die trockenen Sommer der letzten Jahre haben den Kieferbestand sehr reduziert. In unserem heute sehr lichten Wald entstanden durch Abtragen der Humusschicht viele Binnendünen und damit wieder neue Lebensräume für gefährdete Tiere und Pflanzenarten. Auch über die Wasserlöcher staunten alle. Die Seen und Tümpel sehen im Winter schon „sagenhaft“ aus.
Unsere Mittagsrast verbrachten wir bei einer kleinen Waldhütte sehr gemütlich. Auf dem Weiterweg Richtung Hockenheim, vorbei an Flächen mit Bannwald haben wir das große Gebiet des Reilinger Ecks erreicht. Auf sehr schönem, schmalen Pfad konnten wir den Schonwald durchwandern. Die „Pumpen“, verteilt im Wald, über die wir zunächst rätselten, dienen zur Messung des Grundwasserspiegels durch das Regierungspräsidium Karlsruhe.
Über den Totholzgarten zurück kamen alle Wanderer nach ca. 14 km mit neuen Eindrücken am Parkplatz an. Danke an euch alle, dass diese Zick-Zack-Runde ohne Wegekennzeichnung so super geklappt hat.
Beate Zollinger
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Glühweinwanderung Mühlhausen
Sonntag, 1. Februar 2026
Wanderführung: Isolde und Harals Fischer
Bei schönem Wetter trafen sich 59 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde um 10:30 Uhr am Schulparkplatz In Mühlhausen.
Zunächst mussten wir noch schnell das Mittagessen aussuchen, ehe wir durch Mühlhausen ins Tal und dann in Richtung Tairnbach wanderten. Nachdem wir den Galgenberg mit seinem Rundumblick erreicht hatten, wurde roter und weißer Glühwein, Kinderpunsch und Kaffee ausgeschenkt. Dazu gab es Kuchen, Stollen, Süßigkeiten und Salzgebäck.
Frisch gestärkt liefen wir hinab in Richtung Eschelbach und dann auf dem mit einer Eidechse gekennzeichnetem Wanderweg durch die Hohlen zum Rohrwiesensee. Über die B39 ging es bergauf durch den Wald in Richtung Mühlhausen zum Parkplatz.
Jetzt war es zur Gaststätte „Kraichgaustube“ nicht mehr weit. Wir hatten 11 km geschafft.
Wir danken allen Mitwander*innen.
Isolde & Harald Fischer
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Wieslocher Weg #4
Sonntag, 8. Februar 2026
Wanderführung: Ilse Beckert
Was war das ein Zuspruch für diese Winterwanderung auf dem Wi 4. Alle wollten raus, wenn auch der Hochnebel über dem Gelände hing, so war es doch trocken.
Der Weg wurde nicht am Rathaus Wiesloch begonnen, sondern im PZN Wiesloch, wo er auch durchführt, da es hier genügend Möglichkeiten zum Parken gibt.
Die Überraschung für alle waren Berliner als Wegzehrung, passend zu der Faschingszeit.
Mit 57 Personen, davon 42 OWKler, 3 aus dem OWK Östringen und 12 Gästen machte man sich auf den Weg durch das Gelände des PZN Wiesloch, über den Friedhof und dann durch Feld und Wald entlang des Nusslocher Steinbruchs, welcher zu dieser Jahreszeit gut einzusehen ist.
Durch Hohlwege führte der Weg nach Baiertal. In der Ortsmitte beim Leimbach befindet sich eine Möglichkeit zum Rasten. Hier fand die Mittagsrast mit Rucksackverpflegung statt.
Gestärkt, machte man sich wieder auf den Wi 4 in Richtung Wiesloch. Nach dem Ortseingang wurde der Wi 4 verlassen und beim Kalkwerk ging es durchs Feld wieder in Richtung PZN. Vorbei an der Forensischen Klinik des PZN und weiter durch das riesige Gelände gelangte man zum Anfang der Wanderung, dem Parkplatz.
Früher als gedacht, da ja die Strecke geändert nur 10 km war, verabschiedeten sich die Wanderer und stellten fest, es war wieder schön mit dem OWK Wiesloch unterwegs gewesen zu sein.
Die Wanderführerin
Ilse Beckert
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Wanderung Untere Lußhardt
Sonntag, 22. Februar 2026
Wanderführung: Gernot Krieg
Bei ungünstiger Wettervorhersage trafen sich doch 39 Wanderfreunde am 22. Februar 2026 um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz am St. Leoner See.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann los. Der Weg führte uns am Lußhardter Hof vorbei in den Unteren Lußhardtwald. Auf einem schmalen Pfad kamen wir zur St. Leoner Allee.
Nach Waldarbeiten, bei nassen Temperaturen, waren die Wege schmutzig und überall lagen die Stämme der gefällten Bäume.
Kurz vor dem Kriegsbach wechselten wir auf einem Verbindungsweg zur Kirrlacher Allee.
Am Waldrand angekommen gingen wir ein Stück den Waldrand entlang zur Kirrlacher Grillhütte, wo wir unsere Rast machten.
Nach einer ausgiebigen Pause gingen wir auf einem Waldpfad quer durch den Wald wieder in Richtung St. Leon.
Vor St. Leon führte unser Weg durch die Felder zum St. Leoner See, den wir entlan g gingen bis zum Haupteingang.
Nun machten wir noch eine Runde um die beiden Seen, wo wir das letzte Stück Weg auf dem Damm des Kraichbach machten und durch die Anlage zu unseren Autos auf dem Parkplatz kamen.
Wir waren 11,5 Km gewandert und für alle war es erfreulich, das Wetter hatte gehalten, wir hatten keinen Regen und konnten so einen schönen Wandertag erleben.
Gernot Krieg
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Sonntag, 8. März 2026
Silke's Wieslocher Runde
Wanderführung: Silke Scheuer
48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter acht Gäste, nahmen an der Wanderung teil.
Ausgangspunkt war der Parkplatz neben dem Alten Schlachthof in Wiesloch. Zuerst haben wir uns den neu angelegten Wieslocher Leimbach-Park angeschaut. Dabei machten wir auch einen kurzen Abstecher in den Garten von Ulla Pföhler, die früher immer unsere Auslandswanderfahrten organisiert hatte. Wie schön und abwechslungsreich waren doch immer wieder ihre Wanderfahrten. Die Bilder zeigen Ulla Pföhler und ihre Gäste in ihrem Garten.
Bei sonnigem und frühlingshaftem Wetter wanderten wir schließlich weiter am Leimbach entlang und bogen vor der B3 ab Richtung Nußloch. Kurz vor Nußloch machten wir eine zweite Rast mit reichlich Prosecco, Limo, Knabbergebäck und Schokolade.
Der Rückweg führte uns durch das Mittelgewann, an der alten Erzwäsche vorbei, durch den Dämmelwald hindurch und von dort in das Restaurant „Zum Griechen am Stadion“ in Wiesloch.
Bei netten Gesprächen und leckerem Essen ging dort ein schöner Wandertag zu Ende.
Silke Scheuer
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Mallorcareise
20. – 27. März 2026
Organisation: Isolde & Harald Fischer
Bei bestem Wanderwetter verbrachte der OWK Wiesloch mit 36 Wanderinnen und Wanderern eine Wanderwoche in Alcudia auf Mallorca.
Am Anreisetag erhielten wir ein Frühstück im Hotel und fuhren nach Alcudia und besichtigten die schöne Altstadt.
Am Sonnabend brachte uns der Bus nach Binissalem und danach durch die Sierra Tramuntana ins Tal von Sóller. Wir besichtigten die alte Stadt Fornalutx mit seinen schmalen alten Gassen. Dann wurde auf einem steinigen Weg nach Sóller gewandert und wir konnten die Stadt selbst erkunden. Bis hierhin fährt die Straßenbahn von Palma.
Die nächste Wanderung führte uns nach Lluc. Nach der Besichtigung des Klosters wanderten wir auf dem Pilgerweg ca. 8,5 km. Hier gab es zwei Wandergruppen und Ute führte die etwas gemütlichere Tour.
Der Montag gehörte der Inselhauptstadt Palma. Nach der gemeinsamen Besichtigung der berühmten Kathedrale konnten wir die schmalen Gassen selbst besichtigen und den einen oder anderen Einkauf tätigen.
Am folgenden Tag ging es nach Alcudia zum Wochenmarkt. Danach wurde über den Sattel Cami des Pujadors zur anderen Seite der Halbinsel gewandert. Die Ute-Gruppe konnte auf dem Küstenweg laufen.
Mittwoch fuhren wir nach Valdemossa und wanderten auf dem Panoramaweg Cami de s’Escolta, auf dem wir die Küste und Landschaften von Valdemossa erkundigten. Am Ende der Wanderung gab es im Cafe einen Kaffee und einen typischen Kartoffelkuchen. Die Gruppe von Ute kürzte die Wanderung etwas ab, sah außer der Kirche alle Highlights des Weges.
Die letzte Wanderung entlang der Küste Son Baulo startete sehr stürmisch mit hohen Wellen und etwas Regen, welcher nach ca. zwei Stunden vorbei war. Dann ging es entlang des Strandes zur Finca Son Real, wo wir einen alten Friedhof von 600 bis 500 vor unserer Zeitrechnung besichtigten. Das Ethnologische Museum war ein weiterer Höhepunkt des Tages. Den Nachmittag konnten wir selbst gestalten z.B. von Port d‘ Alcudia zum Hotel zu wandern.
Die Verpflegung im Hotel war sehr abwechslungsreich und schmackhaft.
So schnell verging die wunderschöne Wanderwoche auf Mallorca.
Isolde & Harald Fischer
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Naturschutzgebiet Wagbachniederung
Sonntag, 12. April 2026
Wanderführung: Roswitha Waldau-Schneider und Georg Schneider
Zur Wanderung trafen sich 44 Wanderer des OWK um 10 Uhr am Parkplatz beim „ASV Fischerheim zum Schorsch“.
Unser Weg führte zunächst entlang des Eichelgartensees hinein in die Landschaft der Rheinhäuser und Oberhäuser Baggerseen. Da die Kiesgewinnung an diesen Seen schon lange eingestellt wurde, haben sich die Uferzonen im Lauf der Zeit verändert. Sie sind inzwischen mit Büschen und Bäumen bewachsen und in den flachen Zonen sind Schilffelder entstanden, die vielen Wasservögeln Deckung geben.
Unsere Wanderung führte nun zwischen den Gewässern auf gut begehbaren Wegen weiter. Wir benutzten einen Pfad, der auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Großen Rheinhäuser Anglersee und dem Ehrlichsee verläuft. Weiter führte unser Weg dann ein Stück parallel zur Bahnstrecke, die das Seengebiet und die Wagbachniederung trennt. Wir wanderten zwischen dem Ehrlichsee östlicher Teil und dem kleinen Ehrlichsee zum Vereinsheim des Segelclubs Oberhausen Rheinhausen. Von dort ging es zur Überführung der L 560 und der Bahnstrecke. Nun zur Wallfahrtskirche Waghäusel. Dort machten wir in der Parkanlage um den Ölberg unsere Mittagsrast.
Frisch gestärkt ging es nun auf den Weg entlang des Wagbachs, um in das Naturschutzgebiet zu gelangen. Das Gebiet entstand aus den Klärteichen der 1995 stillgelegten Zuckerfabrik Waghäusel und umfasst 225 ha Feuchtgebiete, Seen, Röhrichte und Schlammflächen. Einige Schilfflächen und Seen haben wir dann umrundet. Dabei konnten wir viele Nonnengänse, Schwäne, Blässhühner und Möwen sehen.
Der Weg führte nun hinauf zur alten Bundesstraße, der wir in Richtung Neulußheim folgten. Bald erreichten wir eine Unterführung, an der wir die Bahnlinie und die L560 unterquerten. Nun waren wir wieder auf der Seite der Baggerseen. Entlang des Eichelgartensees kamen wir zum Fischerheim beim Schorsch. Dort waren wir zu unserer Schluss Einkehr angemeldet.
Recht froh, dass das Wetter zwar nicht sehr sonnig aber doch die ganze Tour über trocken war, ließen wir den Wandertag bei gutem Essen ausklingen.
Georg Schneider
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Sonntag, 19. April 2026
Auf dem Panoramaweg Baden-Baden – 3. Etappe
Wanderführung: Ella Bondar
Bei bedecktem Himmel, mit der Wettervorhersage auf Regen und kühlen Temperaturen trafen sich 22 Wanderfreunde am Bahnhof Wiesloch/Walldorf für die Fahrt mit dem Zug über Karlsruhe nach Baden Baden. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Stadtbus zum Forellenhof im Stadtteil Oberbeuern.
Hier war der Startpunkt für unsere Wanderung und sie begann mit einem Anstieg zu unserer 15Km langen Tour.
Wir wanderten auf schönen Waldwegen durch den abwechslungsreichen Baden-Badener Stadtwald, wir überquerten malerische Täler wie das Übelsbachtal, das Gerolsauer Tal und das Grobbachtal.
Ein Highlight war der Weg am Bach entlang zum Geroldsauer Wasserfall. Dann führte uns der Weg über die Schwarzwaldhochstraße in den Stadtwald mit einem tollen Baumbestand und herrlichen Ausblicken über das Geroldsauer Tal.
Das Ende unserer 3. Etappe auf dem Panoramaweg war nach dem Abstieg an der Geroldsauer Mühle.
Hier nutzten wir die Gelegenheit uns bei Ella für diesen wunderschönen Wandertag zu bedanken.
Mit dem Bus ging es in die City, wo wir uns noch vor der Rückfahrt zum Abschluss ein Eis genehmigten.
Gernot Krieg
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Ellas Radtour nach Neustadt
Sonntag, 3. Mai 2026
Tourleitung: Ella Bondar
Die diesjährige Fahrrad Tour von Ella führte uns in die Pfalz nach Neustadt.
Bei leichtem Regen trafen sich um 9:30 Uhr am Treffpunkt am Friedhof in Reilingen 17 Teilnehmer.
Die Tour führte uns durch Reilingen und die Felder am Rhein entlang zur Brücke nach Speyer.
Nach der Brückenüberquerung meldeten sich die ersten Teilnehmer ab und wir fuhren durch die Stadt weiter in Richtung Dudenhofen.
Nun ging es durch die schönen Pfälzer Felder mit den Spargelfeldern, auf angenehmen Wegen durch den Wald, am Speyerbach und Erbsenbach entlang, bis wir auf den R58 kamen.
Auf dem wunderschönen R58 ging es nun bis nach Neustadt/Bobig.
Bei dem Reiter Verein Neustadt machten wir unsere Einkehr.
Nach Hause ging es dann mit der Bahn nach Wiesloch/Walldorf.
Ella, Deine Radgruppe sagt Dir herzlichen Dank für diesen wunderschönen Tag.
Gernot Krieg
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Wandern in den schwäbischen Dolomiten
Sonntag, 17. Mai 2026
Wanderführung: Petra Rehberger und Gernot Krieg
Unsere erste Busfahrt zu einer Wanderung ging dieses Jahr um 8:30 Uhr vom Bahnhofparkplatz in Wiesloch nach Besigheim.
An der Wanderung nahmen 52 Personen teil und wir machten zwei Wandergruppen, die Genusswanderer geführt von Petra Rehberger und die sportlichen Langwanderer mit 17 Km.
Die Wanderung führte auf guten breiten Wegen am Neckar entlang mit großartigen Ausblicken auf die Steillagen der Weinberge und auf die Felsengärten mit ihren 18 m hohen Felswänden.
Für die Genusswanderer ging es nun über die Fahrradbrücke nach Hessigheim zur Felsengartenkellerei.
Die Langwanderer gingen weiter am Neckar entlang durch das Naturschutzgebiet „Neckarhalde“. Auf Traumpfaden immer am Neckar entlang bis zum Sperrwerk bei Hessigheim und dann weiter durch den Ort zur Felsengartenkellerei.
Für beide Gruppen war hier eine genussvolle Rast, mit leckeren Weinen und einem tollen Essenangebot.
Nach der Mittagspause ging es bergauf zu den Felsengärten. Wir steigen in eine andere Welt, bizarre Felsgebilde, hoch aufragende Felstürme, tiefe Schluchten und Geröllhalden. Der Felsengarten wirkt wie eine andere Welt inmitten der Weinberge entlang des Neckar.
Das milde Klima und die steilen Weinhänge eignen sich hervorragend für den Anbau von Trollinger, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.
Nach den Felsgärten geht es über den Wurmberg zurück nach Besigheim zu unserer Schlusseinkehr im Ratsstüble.
Bei leckerem Essen und Trinken ließen wir bei netten Gesprächen den Wandertag ausklingen.
Gernot Krieg
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Wanderung Rund um Lobenfeld
Sonntag, 31. Mai 2026
Wanderführung: Hildegard Scherb
Treffpunkt war der Parkplatz beim Kloster in Lobenfeld. Das Wetter versprach Sonne, aber auch im Laufe des Tages Gewitter.
34 Teilnehmer starteten um 10 Uhr zur Wanderung. Da die Brücke über den Lobbach beim Sportplatz gesperrt war, ging es zunächst durch den Ort Lobenfeld. Auf der Straße nach Spechbach überquerten wir den Bach, um auf der anderen Seite einem kleinen Pfad folgend zur sogenannten Himmelsleiter zu kommen. Das waren zunächst die ersten beiden Herausforderungen, einmal mussten auf dem Pfad drei querliegende Bäume „unterwandert“ werden und die Treppe war mit ihren 150 Stufen auch nicht in einem Rutsch zu bewältigen. Oben angekommen waren wir schon ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Weiter ging es über Wiesen- und Feldwege an einem Reiterhof vorbei nach Spechbach hinauf zum Friedhof. Absteigend in den Ort und vorbei an der Kirche verließen wir wieder Spechbach auf der ansteigenden Hirtenstraße und wandern hinauf zum Wald. Hier war zwar ein schöner Rastplatz, aber zum Bedauern einiger Wanderer war dies noch nicht der Platz für eine längere Pause. Im Wald führte der Weg weiter aufwärts. Beim Austritt aus dem Wald hatten wir einen weiten Blick über den Kraichgau bis hin zum kleinen Odenwald und den Königstuhl. Am Waldrand entlang erreichten wir schließlich das Naherholungsgelände Kraichgaublick Epfenbach. Hier war nun die ersehnte Mittagspause an überdachten Tischen und auf Bänken mit schönem Weitblick.
Nach der Mittagspause führte uns der Weg weiter in den Wald, vorbei am Römerbrunnen. Er bekam wohl seinen Namen, weil in der Nähe eine ehemalige Römerstraße vorbeiführte. Nur noch ca. 300 m und wir hatten den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht.
Nun ging es abwärts. Inzwischen hatte sich die Sonne zurückgezogen, Wolken kamen auf und wir hörten Grummeln und Donnern. So beschlossen wir, die Wanderung etwas abzukürzen und Waldwimmersbach rechts liegen zu lassen. Wir erreichten wieder den Lobbach, überquerten ihn auf einer kleinern Brücke und wanderten über Felder und Wiesen nach Lobbach zurück.
Dort kehrten wir ein im Gasthaus Kloster zum Griechen. Wir Wanderer konnten alle draußen im Freien sitzen, was uns allen entgegenkam. Nach ca. 13 km war dies auch ein schöner Abschluss.
Hildegard Scherb
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Wanderung im Großen Wald bei Dühren
Sonntag, 14. Juni 2026
Wanderführung: Gernot Krieg
In Dühren auf dem Parkplatz am Nickelsee trafen sich 44 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde zur Wanderung.
Nach der Begrüßung und einem dreifachen „Frisch Auf“ machte sich die Wandergruppe, bei gutem Wanderwetter, auf den Weg.
Es ging ein Stück Anstieg durch die Felder zur Grillhütte oberhalb des Nickelsee. Nun ging es auf breiten Waldwegen durch einen schönen Mischwald ansteigend am Dreibuckel vorbei zu unserer ersten Trinkpause bei der Hütte am Ziegelhöferweg.
Wir kamen am Römischen Gutshof vorbei und wanderten in Richtung Buchenauer Golfplatz. Wir biegen nun ab und gehen auf dem Hasenklingenweg nach Hammerau, wo wir in der Rankenwiesenhütte unsere gemütliche Mittagsrast machen.
Auf dem beliebten Sachsenweg, ein schmaler Pfad, ging es durch ein
traumhaft schönes Waldgebiet, auf und ab, mit Treppen und Stegen über Bäche.
Nach dem Sachsenweg wechselten wir wieder auf breite Waldwege und waren nach 13 Km zurück am Parkplatz.
Gernot Krieg
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Nibelungensteig
Sonntag, 12. Juli 2026
Wanderführung: Bärbel und Werner Lichnofsky
Am Sonntag, 12. Juli traf sich unsere Wandergruppe am Bahnhof Wiesloch-Walldorf zur Fahrt mit dem Bus nach Schönberg im Odenwald.
Gleich zu Beginn führte uns der Pfad steil bergauf durch schattige Laubwälder zum Schönberger Kreuz, einem historisches Gedenkkreuz und herrlicher Fernsicht auf die Berge des Odenwalds. Wir folgten weiter auf dem kontinuierlich ansteigenden Odenwald-Vogesenweg mit Sicht zum Melibokus und zum Auerbacher Schloss und erreichten bald die Karl-Stähr-Hütte zu einer kurzen Rast.
Nach einer guten weiteren Stunde erreichten wir den kleinen Mathildentempel, auch das Knodener Tempel´sche genannt – und hielten dort unsere Mittagsrast.
Der Nibelungensteig führte uns anschließend durch Knoden – hier hat der Odenwaldklub sein Wanderheim. Weiter ging es durch den Ort Schannenbach, am Schannenbacher Moor entlang: dies ist ein Hochmoor, welches seltenen Pflanzen „nasse Füße“ bietet.
Nach Schannenbach bewältigten wir den letzten schweißtreibenden Anstieg auf den bewaldeten Kehberg. Hier war der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Auf schönen Wald- und Wiesenwegen wanderten wir teilweise steil bergab bis nach Schlierbach, einem Stadtteil von Lindenfels. Es waren 14 Kilometer und 500 Höhenmeter geschafft. Das Ortsbild von Schlierbach prägen Fachwerkhäuser, eine ehemalige Dorfmühle und der Friedhof mit seinen Stickelgräbern. Der Friedhof steht unter Denkmalschutz.
Im Gasthof „Zum Römischen Kaiser“ machten wir unsere Schlussrast und fuhren von dort mit dem Bus zurück nach Wiesloch.
Bärbel und Werner Lichnofsky
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Gemeinschaftswanderung
mit der OG Neckarbischofsheim
Sonntag, 19. Juli 2026
Wanderführung: Rosemarie Welker
Am Sonntag, den 19. Juli, trafen sich um 9:30 Uhr auf dem Rathausplatz in Neckarbischofsheim die Teilnehmer der beiden Ortsgruppen. Nach der Begrüßung durch Rosemarie Welker machten sich die Wanderer auf den Weg.
Es ging durch den Schlossgarten mit dem Alten und dem Neuen Schloss.
Das Alte Schloss ist aus dem 13. Jahrhundert und ist heute ein Museum und auch bekannt und beliebt durch sein einmaliges Trauzimmer.
Die Wanderung führte uns an der alten Tabakscheune vorbei auf schönen Wander- und Wiesenwegen den Steinigen Wald hinauf, um dann wieder abwärts in die Christlingen zu gelangen.
Nun folgte wieder ein Anstieg zu den Adersbacher Höhen, am Waldsofa und an einer Kompassrose vorbei zum Höhepunkt der Wanderung, die Hügelgräber aus keltischer Zeit bei Adersbach.
Nun ging es auf dem Adersbacher Weg und dem F.Keim-Weg durch Felder und Streuobstwiesen zurück nach Neckarbischofsheim zur Einkehr im Klubhaus, dem Fünfeckigen Turm von 1448, der einmal ein Teil der Stadtbefestigung war.
Vor dem Turm machten wir ein Gruppenfoto und sagten unserer Wanderführerin einen herzlichen Dank für die schöne gelungene Wanderung.
Nun ging es zur Schlusseinkehr in den Turm mit seinen 24m Bauhöhe und dem Heimatmuseum. In der Schmitthennerstube wurden wir schon vom Chefkoch Werner Braun und seinem Team zu einem leckeren Essen, Salzbraten mit Salaten, erwartet.
Ein gemütlicher Ausklang eines schönen Wandertages mit einem Lob und Dank an das Turmteam.
Gernot Krieg
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Abendwanderung
Mittwoch, 22. Juli 2026
Wanderführung und Organisation: Silke und Albert Scheuer
Aller guten Dinge sind drei!
Nachdem die ersten beiden Versuche einer Abendwanderung in 2024 und 2025 wegen Unwetter abgesagt bzw. auf die Terrasse der Organisatorin verlegt werden musste, hatte der Wettergott diesmal ein Einsehen und bescherte uns perfekte Bedingungen.
Die Wanderung startete um 18:00 Uhr vom Parkplatz am Alten Schlachthof in Wiesloch und ging über ca. 4 km durch die Weinberge an verschiedenen Aussichtspunkten vorbei zum Bussierhäusel Wiesloch.
Dort wurden wir schon erwartet und mit kalten Getränken, Wieslocher Weinen, Gebäck und Schokolade verwöhnt. Bei netten Gesprächen, leckerer Verpflegung und einer herrlichen Aussicht in das Rheintal und die Berge dahinter verging die Zeit wie im Flug. Mit der aufkommenden Dämmerung ging es dann wieder zurück nach Wiesloch.
Insgesamt nahmen 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter 3 Gäste, an der Veranstaltung teil.
Silke Scheuer
Frauenwanderung
Samstag, 1. August 2026
Wanderführung: Werner Braun (OG Neckarbischofsheim)
Die Frauenwanderung der Ortsgruppen Neckarbischofsheim und Wiesloch am ersten Samstag im August ist schon lange Tradition.
Wir trafen uns am Parkplatz „Tränkbach“, wo uns unser Wanderführer Werner Braun begrüßte. Nach einem dreifachen „Frisch-Auf“ machten wir uns bei guter Stimmung und gutem Wetter auf den Weg.
Auf sehr schönen Wald- und Wiesenwegen kamen wir nach einer Stunde bei der Kälbererhütte an. Dort hatte Alfons wieder alles für ein Sektfrühstück und das Waldbuffet hergerichtet.
Nach ausgiebiger schattiger Pause wanderten wir wieder abwärts durch den „Krummen Hohlweg“ zurück nach Horrenberg.
Im Knopf-Hof genossen alle das gesellige Beisammensein, das leckere Rindfleisch mit Meerrettich-Essen, Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und die musikalische Begleitung von Achim auf seiner Harmonika.
Wieder mal eine schöne Frauenwanderung!
Bärbel Lichnofsky
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Lambrecht - Tuchmacherweg
Sonntag, 9. August 2026
Wanderführung: Hildegard Scherb
Unsere Wandergruppe startete um 8:29 Uhr in Wiesloch-Walldorf am Bahnhof. Ankunft war pünktlich wie vorgesehen in Lambrecht um 10:09 Uhr bei herrlichem Sonnenschein.
Wir durchquerten den Ortskern (gleich mit einer gezwungenen kleinen Umleitung) und fanden unseren Tuchmacherweg. Leicht konnte man den Einstieg übersehen. Ein schmaler Grasweg brachte uns hinauf zum Waldrand oberhalb des Friedhofs. Dann führte der Weg weiter durch den Wald stetig bergauf. Am Anfang begleitete uns der Tugendpfad, an der Wegspinne „Stadter Bank“ ging es ein kurzes Stück relativ eben bis zum Rastplatz „Schöne Aussicht“ am Wildsaukopf mit – wie schon der Name sagt – herrlicher Aussicht über Lambrecht und den Pfälzer Wald.
Danach schafften wir auch noch die restlichen Höhenmeter (insgesamt 350 hm), bis wir im sogenannten „Kaisergarten“ unsere wohlverdiente Mittagspause genießen durften.
Der „Kaisergarten“ wurde 1804 als Festplatz angelegt zur angeordneten Feier der Ernennung Napoleons zum erblichen Kaiser. Der Kaisergarten ist mit 519 m der höchste Punkt im Lambrechter Klosterwald.
Beim Abstieg kamen wir durch blühende Heide- und Kieferpassagen und immer wieder hatten wir weite Aussichten über den Pfälzer Wald. Der Himmel war etwas bewölkt, so dass die Hitze erträglicher wurde. Beim Holzturm „Dicker Stein“ genossen wir noch einen letzten Ausblick und kehrten um 15 Uhr nach Lambrecht zurück.
Wir erreichten den Bahnhof und fast ohne Wartezeit brachte uns der Zug um 15:20 Uhr wieder zurück nach Wiesloch-Walldorf.
Hildegard Scherb
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Bad Herrenalb - Teufelsmühle
Sonntag, 16. August 2026
Wanderführung: Gernot Krieg
Eine Wanderung der besonderen Art machten wir mit 23 Wanderfreunden, die geübte Wanderer mit Trittsicherheit und Schwindelfrei waren.
Bei gutem Sommerwetter mit nicht zu heißen Temperaturen trafen wir uns am Bahnhof Wiesloch/Walldorf und fuhren um 7:31 Uhr mit dem Regionalzug nach Karlsruhe und mit der S1 weiter nach Bad Herrenalb.
Nach Durchwanderung der Stadt ging es die ersten Kilometer auf breitem Weg ins Alptal. Nach dem wir den Quellenweg verlassen hatten in Richtung Rißwasenhütte ging es auf Wanderpfaden, die alpinen Charakter hatten aufwärts bis zur Hütte. Nach einer Trinkpause und ein wenig Verschnaufen führte uns der Weg zum Einstieg „Großes Loch“. Am Nordhang des Grenzertkopfes durchwanderten wir die naturbelassene Waldschlucht. Die schroffe Schlucht entstand vor ca. 200 Millionen Jahren und ist heute ein besonderes schützenswertes Naturdenkmal. Besonders beeindruckend waren die Sandsteinhöhlen „Teufelskammern“ oberhalb unseres Wanderweges. Nun kam der letzte Anstieg, auf felsigem Weg kamen wir an der Sternwarte vorbei zu unserem ersehnten Ziel die Teufelsmühle.
Die Teufelsmühle ist der Hausberg von Loffau und hier hat der Schwarzwaldverein einen Aussichtsturm mit einem Wanderheim. Der Blick geht ins Kinzigtal über die Rheinebene bis zu den Vogesen. In der Höhengaststätte Teufelsmühle machten wir bei leckerem Essen und Trinken unsere wohlverdiente Mittagspause.
Nun machten wir uns wieder auf den Weg, leicht abwärts auf einem Felsenweg, der durch einen tollen Birkenwald führte. Wir kamen an der Steinernen Bank vorbei zur Hahnenfalzhütte. Dem Brudesweg folgend erreichten wir das Skiheim Talwiesenschänke. Unser weiterer Abstieg ging nun auf dem schmalen Wildkatzenpfad zum Quellenerlebnispfad und auf diesem zurück nach Bad Herrenalb.
Gernot Krieg
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