Wanderung zum Neuen Jahr
Sonntag, 26. Januar 2025
Wanderführung: Ilse Beckert


Was für ein Zuspruch für diese erste Wanderung im Neuen Jahr. Alle wollten raus.

Für diese erste Wanderung im neuen Jahr hatten sich 50 Teilnehmer angemeldet.
Am Sonntag, 10.30 Uhr konnte die Wanderführerin 36 Mitglieder des OWK Wiesloch, 3 Mitglieder von anderen OWK´s und 10 Gäste begrüßen und Ihnen noch gute Wünsche für das neue Jahr mit auf den Weg geben. Nachdem die Gäste mit den Wanderbüchlein versorgt waren, ging man auf die Strecke.

Der Dämmelwald wurde in Richtung Nussloch durchlaufen und durch Felder und Wiesen ging es durch den Nusslocher Obstlehrpfad. Zwischendurch gab es eine kurze Trinkpause.
Bei der früheren Zementwerksseilbahn überquerte man die Strasse und kam zum Nusslocher Steinbruch. Oberhalb der Straße in Richtung Wiesloch gelangte die Gruppe über die Weinberge zur Wilhelmshöhe. Hier war die Mittagsrast und wir wurden von der Sonne begrüsst.
Über das PZN-Gelände ging der Weg nach Überquerung der Straße, die zur B3 führt, zurück in den Dämmelwald zu den Parkplätzen.

Alle waren froh, mal wieder in der Gemeinschaft unterwegs gewesen zu sein und verabschiedeten sich nach einem schönen Wandertag.

Ilse Beckert

 


Glühweinwanderung Mühlhausen

Sonntag, 9. Februar 2025

Wanderführung: Isolde und Harald Fischer

 

Bei trockenem Wetter trafen sich 60 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde um 10:00 Uhr an der Kraichgaustube in Mühlhausen.

Zuerst ging es durch Mühlhausen auf die andere Bergseite zum Heiligensteinpavillon. Hier wurde Glühwein, Kinderpunsch oder Kaffee ausgeschenkt. Dazu gab es Kuchen, Stollen, Süßigkeiten und Salzgebäck.

Frisch gestärkt liefen wir hinab an den Waldangelbach und am Bach entlang durch die Ortschaft. Am Pennymarkt bogen wir in den Wald und dann auf schönen Wanderwegen zum Schleeberg (245m). Bergab wanderten wir zur Waldkapelle in Östringen und zurück auf dem Europäischen Wanderweg E1 bis zur Waldkapelle in Mühlhausen.

Jetzt war es zur Gaststätte „Kraichgaustube“ nicht mehr weit. Wir hatten 10 km geschafft.

Wir danken allen Mitwanderinnen und Mitwanderern

 

Isolde & Harald Fischer

 


 

Wanderung im Kraichgau

 

Sonntag, 23. Februar 2025

Wanderführung: Silke Scheuer

 

45 Wanderinnen und Wanderer nahmen an der Wanderung im Kraichgau teil. Insgesamt waren wir ca. 13 km unterwegs.

 

Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz „Am Fischbach“ an der Östringer Straße zwischen Rettigheim und Östringen. Vom Parkplatz aus ging es durch das Fauna-Flora-Habitat Östringer Kraichgau auf teilweise verschlungenen Wanderpfaden zur Muttergottes-Grotte. Dort machten wir eine ausgiebige Rast.

Bei sonnigem und fast schon frühlingshaftem Wetter wanderten wir schließlich weiter entlang des Naturschutzgebiets Malscher Aue Richtung Bad Mingolsheim bis zur B3 und von dort zurück nach Malsch.

Das Bild zeigt unsere Wandergruppe auf dem Weg zurück mit der Wallfahrtskapelle Letzenberg im Hintergrund.

Am Parkplatz Malscher Aue machten wir eine zweite Rast mit reichlich Prosecco, Limo, Knabbergebäck und Schokolade. Durch das Fauna-Flora-Habitat ging es dann zurück zum Ausgangspunkt.

In der Gaststätte „Ihle Besen“ schlossen wir den Tag ab. Bei netten Gesprächen ging dort ein schöner Wandertag zu Ende.

Silke Scheuer

 


Heppenheimer Runde

Sonntag, 09. März 2025

Wanderführung:  Gernot Krieg

 

Wir hatten einen tollen Frühlingstag mit 17°C für unsere Wanderung in Heppenheim.

Los ging es um 8:59 Uhr vom Bahnhof Wiesloch/Walldorf aus mit der S3 nach Heidelberg und mit der RB68 nach Heppenheim.

Unser erstes Ziel in Heppenheim war die Besichtigung der historischen Altstadt mit dem Marktplatz und dem Marienbrunnen im Centrum.

Wir sahen die mittelalterlichen Fachwerkbauten, wie das Rathaus und den Kurmainzer Amtshof. Wir sahen die Schloss–Schule , die Kirche St. Peter genannt Dom der Bergstraße. Unser Weg führte nun durch die Schunkengasse mit seinen Traumhaft schönen Fachwerkhäusern. Nach einem kurzen Anstieg auf dem „Fünfminuten Weg“ gingen wir auf dem Eisenpfad oberhalb der Stadt zum Auffahrtweg zur Burg. Wir hatten tolle Ausblicke über die Stadt Heppenheim und das Siegfriedtal. Die Starkenburg immer für eine kurze Besichtigung geeignet und für manche auch für eine Tasse Kaffee mit einem Stück Käsekuchen. Nun ging es auf dem Helenenruhweg weiter auf einem schönen breiten Wanderweg zur Helenenruh – Hütte wo wir unsere Mittagsrast machten. Nach einer ausgedehnten Rast ging es auf breiten Waldwegen weiter. Wir überquerten hinter dem Drosselberg die Siegfriedstraße und gingen oberhalb von Fischweiler und Freilichtbühne zurück nach Heppenheim und zum Bahnhof

Wir waren 12 Km gelaufen und hatten bei einem tollen Frühlingstag eine schöne erlebnisreiche Wanderung.

Gernot Krieg


      

Wanderung durch die Weiße Hohl

Sonntag, 23. März 2025

Wanderführung: Ilse Beckert

 

Das Wetter war besser als vorausgesagt, kein Regen dagegen Sonnenschein auf dem Wi 10 Wanderweg.

Mit 37 Personen, darunter ein Mitglied eines anderes OWK und sechs Gästen ging es durch die Weiße Hohl. Ein Hohlweg der durch Fuhrwerke, Vieh und abfließendes Regenwasser entstand. Möglicherweise geht die Entstehung auf die Römer zurück, da man römische Werkzeuge und Münzen gefunden hat. Die Beschaffenheit, wie es die Weiße Hohl aufzeigt, ist innerhalb Europas eine geologische Rarität. Die Lösspakete, die sichtbaren Baumwurzeln und die Höhe von teilweise zehn Metern war schon sehr beeindruckend.

Nach der Weißen Hohl gelangte die Gruppe zum Bergrücken Hirschberg. Von da führt eine schöne Forststraße durch Buchenwald zur Hirschgrundhütte. Hier gab es die Rucksackverpflegung und verschiedene Köstlichkeiten.

Vorbei am Denkmal „Verlobungseiche“ führte der Weg abwärts zum Tiergelände beim Naturfreundehaus Leimen. Wieder aufwärts begann der Weg noch breit, bevor ein schmaler Abstieg in Richtung Nussloch zur Himmelsleiter führte.

Die Himmelsleiter mit ihren 133 Stufen galt es noch zu bezwingen, bevor ein weiterer kurzer Anstieg wieder auf die Forststraße führte in Richtung Ausgangspunkt.

Wohlbehalten waren alle bei Ihren Fahrzeugen angekommen und voller Eindrücke von der Natur ging man beseelt nach Hause.

Ich finde es immer wieder schön mit dem OWK Wiesloch unterwegs zu sein, da für mich die Natur seit meiner Kindheit etwas besonders war und ist.

 

Wanderführerin, Ilse Beckert

  


           

Wanderung im Kraichgau

Sonntag, 6. April 2025

Wanderführung: Bärbel und Werner Lichnofsky

 

Die Wandergruppe traf sich am Sonntagmorgen bei herrlichem Sonnenschein aber fast winterlichen Temperaturen am Bahnhof Wiesloch-Walldorf, um mit der S-Bahn nach Weingarten zu fahren.

 

Vom Bahnhof Weingarten aus ging es zunächst in die Ortsmitte. An der Marktbrücke machten wir kurz Halt und genossen den schönen Blick auf den Wartturm und das 1701 erbaute beeindruckende Fachwerkgebäude, das Walksche Haus und die Auferstehungskirche, wo gerade „goldene Konfirmation“ gefeiert wurde.

Nun begann der Aufstieg zuerst über 130 Treppen und dann weiter über steile Wege auf den Kirchberg. Von hier aus bot sich eine großartige Sicht auf die Rheinebene, die Pfalz und den Nordschwarzwald. Unser Weg führte beständig auf der Höhe durch Weinberge, Wiesen und Bärlauchfelder bis zum östlichen Ortsende von Weingarten. Hier liegt das Hochwasserrückhaltebecken „Am Alten Schloss“ im Talboden des Walzbaches.

Nach einer kurzen Trinkpause wanderten wir kontinuierlich bergauf zum Waldgebiet „Höheforst“, wo wir an der Grillhütte unsere Mittagsrast einlegten.

 

Nun führte der Weg größtenteils durch den Wald in Richtung Untergrombach. Kurz vor Ortsbeginn gingen wir durch einen für den Kraichgau typischen Hohlweg. Es bot sich noch ein kurzer Blick auf den Michaelsberg, bevor wir an der „Hundehütte“ ankamen. Die Wirtin begrüßte uns freundlich und wir ließen uns Schnitzel, Pommes und Salat schmecken.

So gestärkt war der Rückweg zum Bahnhof nach Untergrombach kein Problem mehr. Wir hatten 13 Kilometer geschafft.

 

Bärbel und Werner Lichnofsky


         

Bezirkswandertag 2025

50-jähriges Jubiläum des OWK Östringen

Sonntag, 13. April 2025

 

Ein Sonntagmorgen mit angenehmen Frühlingstemperaturen war um 9:00 Uhr Treffpunkt für Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in der Hermann Kimling Halle.

Nach der Begrüßung wurden drei Wanderstrecken angeboten:

Tour3 mit 4 Km  war eine Ortsführung, mit viel Information über die Geschichte des Ortes von Gestern und Heute, mit einem schönen historischen Ortskern.

Bei der Tour2 mit 2 Km ging es durch Teile des Ortes und auch durch das Land.

 

Die Langwanderung Tour1 mit 10 Km führte an der Kirche vorbei auf den Geopfad. Wir liefen im Tal des kleinen Baches an Gärten und Feldern vorbei zum kleinen Teich. Es ging an den Aussiedlerhöfen am Ulrichsbruch vorbei und es folgte der Anstieg zum Gallus–Bildstöckel. Wir kamen am Weingut Honold vorbei und gegen 12:00 Uhr wieder zurück zur Hermann Kimling Halle.

Nun trafen sich alle wieder in der Halle zum gemeinsamen Mittagessen.

 

Ab 14:00 Uhr begann der offizielle Teil mit der Begrüßung durch die erste Vorsitzende Elisabeth Päßle und Grußworten des Bürgermeister sowie der Bezirksvorsitzenden Ingrid Welz.

Danach kamen die Ehrungen für langjährige und verdiente Mitglieder. Es folgte ein Auftritt der LineDance Gruppe TSC Blau Weiß Bruchsal.

Nach Ausgabe der Wanderbänder dann ein Ausklang mit Musik.

 

Gernot Krieg


Wanderwoche am Gardasee

28. April bis 04. Mai 2025

Organisation: Isolde & Harald Fischer

 

Bei bestem Wanderwetter verbrachte der OWK Wiesloch eine Wanderwoche in Limone am Gardasee.

Die erste Wanderung führte uns zum Ledrosee. Das Pfahlbautenmuseum (UNESCO Weltkulturerbe) zeigt die Reste einer der bedeutendsten Pfahlbausiedlungen Europas.

Anschließend besichtigten wir die Varone Wasserfälle.

Mit dem Schiff fuhren wir nach Malcesine, die Seilbahn brachte uns auf den Monte Baldo (1760m). Aus der Kabine, die auf dem Weg langsam um 360 Grad rotiert, lässt sich ein herrlicher Ausblick genießen. Oben angekommen wurde zum Aussichtspunkt gewandert. Spannend war die Beobachtung der Paraglider.

Am nächsten Tag brachte uns der Bus zum Goethehaus nach Torbole. Trotz vieler Fahrräder war der Uferweg von Torbole nach Riva sehr abwechslungsreich. Für den Nachmittag war eine Stadtbesichtigung geplant. Mit der Fähre ging es zurück nach Limone.

Der Aufstieg zum mittelalterlichen Künstlerdorf Canale war etwas beschwerlich. Wir konnten uns an den verwinkelten Gassen, eng aneinander gedrängten Häusern und bunten Fresken erfreuen. Danach wanderten wir eine Runde um den Tennosee. Anschließend erwartete uns eine Weinverkostung im Weingut Pisoni.

Am letzten Tag eroberten wir die östliche Gardesana, eine Wanderung nach Campo schloss sich an. Das malerische Künstlerdorf ist einer der spektakulärsten Orte am Ostufer. Danach war noch etwas Zeit, um in Limone das Zitronenmuseum zu bewundern.

Durch Lang- und Kurzwanderungen war für jeden etwas dabei.

Die Verpflegung im Hotel war sehr abwechslungsreich und schmackhaft.

Trotz der langen staureichen Rückfahrt war es eine sehr schöne Wanderwoche.


Isolde & Harald Fischer

 

 


 

               

Auf dem Panoramaweg

Baden-Baden – 2. Etappe

Sonntag, 18. Mai 2025

Wanderführung: Ella Bondar

 

Bei gutem Wanderwetter trafen sich 26 Wanderfreunde am Bahnhof Wiesloch/Walldorf für die Fahrt über Karlsruhe nach Baden-Baden. Mit dem Stadtbus fuhren wir zur Talstation der Merkurbergbahn.

Hier war unser Startpunkt mit dem Aufstieg unserer 12 Km langen Wanderung. Auf schattigen Waldwegen ging es zum Wildgehege mit Muffel-, Dam-, Rot- und Schwarzwild.

Weiter bergauf in Richtung Eckberg, entlang der historischen Eckhöfe hatten wir wunderbare Aussichten auf Baden-Baden und das 1245 gegründete Kloster Lichtenthal.

Wir machten einen Abstecher zur Marienkappele, hier treffen Wald, sonnige Rebhänge und schöne Weitblicke aufeinander, ein perfekter Moment zum Innehalten.

Ein weiteres Highlight war das Friedrich Ebert Arboretum mit seinen exotischen und seltenen Pflanzen, vom japanischen Kirschbaum bis zum kalifornischen Mammutbaum. Einen tollen Anblick bot uns der blühende Rhododendron und der Blumenhartriegel.

Auf schönen Waldwegen erreichten wir dann den Forellenhof.

Mit dem Linienbus fuhren wir weiter zum Kloster Lichtenthal. Das Kloster wurde 1245 von der Markgräfin Irmengard von Baden gegründet und ist heute ein Bildungs- und Gästehaus. Die Nonnen widmen sich neben dem feierlichen Stundengebet der Erziehung. Im Kloster ist die Grundschule des Stadtteils Lichtenthal sowie eine Caféteria.

Nun führte uns die Oos zurück nach Baden-Baden und zum Abschluss eines schönen Wandertages genehmigten wir uns noch ein Eis.

Vor unserer Heimfahrt nutzte Werner noch einen gemeinsamen Moment, um uns bei Ella für diese tolle Wanderung zu bedanken.

 

Gernot Krieg

 


Radtour zum Kreuzbergsee

Donnerstag, 29. Mai 2025

Tourleiterin: Ella Bonda

 

Die diesjährige E-Bike-Tour in den Kraichgau ging nach Tiefenbach zum Kreuzbergsee. Vom Treffpunkt am Parkplatz in der Sepp-Herberger-Straße in St. Leon-Rot ging es um 10:00 Uhr los.

Auf guten Radwegen ging es am Golfplatz entlang in Richtung Mingolsheim und an der Fischzuchtanlage „Krummes Loch“ vorbei zur B3.

Nach der Überquerung begann das Kraichgauer Hügelland und die Tour führte am Brettwald entlang zur Mutter-Gottes-Grotte. Nach einer Trinkpause ging es weiter nach Östringen.

Die Fahrt ging nun weiter nach Odenheim und weiter nach Tiefenbach an den Kreuzbergsee zu einer gemütlichen Rast am See.

Nach einer ausgiebigen Pause ging es auf abwechslungsreichen Wegen auf den Rückweg.

In Bad Mingolsheim wurde noch das Eiscafé Groß besucht.

Es war eine Radtour mit tollen Ausblicken über das Kraigauer Hügelland und einer Länge von 53 Km.

 

Ella Bonda


             

Abendwanderung mit Silke

Mittwoch, 4. Juni 2025

Wanderführerin: Silke Scheuer

 

Geplant war eine Wanderung durch die Weinberge mit einer Rast im Bussierhäusel Wiesloch. Daraus wurde nichts, da es zu Beginn der Wanderung wie aus Eimern regnete. Die Vorhersage für die nächsten Stunden war auch nicht besser. Spontan wurde deshalb entschieden, den Abend auf der Terrasse von Silke ausklingen zu lassen. Die Wanderung war mit 200 m Strecke somit die kürzeste aller Zeiten. Getränke und Partyhäppchen haben trotzdem sehr gut geschmeckt und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten großen Spaß. Das Bild zeigt die Wandergruppe auf der Terrasse.

 

Silke Scheuer


     

Durch Reben und Wald zur Wachtenburg

Sonntag, 1. Juni 2025

Wanderführung: Beate Zollinger

 

Bereits um 9.15 Uhr starteten ab Bhf Deidesheim 30 Teilnehmer nach perfekter Bahnfahrt zur unserer Wandertour in der Pfalz. Durch die Weinberge verlief zunächst unser Wanderweg sehr schön nach Wachenheim. Dabei hatten wir einen weiten Blick auf die Rheinebene und konnten uns bei kurzen Trinkpausen einen Überblick über die pfälzer Weinlagen der einzelnen Weingüter verschaffen. Auch der „gute Draht nach oben“ hat uns mit gutem Wanderwetter verwöhnt.

Bei der „schönsten Weinsicht der Pfalz“ schwenkte der Wanderweg zur Ruine Wachtenburg hoch. Nun waren 120 Stufen im Aufstieg zu bewältigen, um bei der wohlverdienten Ruhepause auf der Burg die Aussicht genießen zu können. Die Wachtenburg wurde als Spornburg im 12. Jahrhundert erbaut, gehört seit 1984 der Stadt Wachenheim und ein Förderkreis ist mit der Instandhaltung sehr aktiv.

Nach der Pause durfte die Gruppe weitere 55 Stufen überwinden, wanderte nun durch den Wald und auf weichen Waldwegen, an der alten Steinmauer mit Grenzsteinen entlang, sahen die vielen Krüppelkiefern und kam zur Sitzgruppe „grüne Bank“.

Nach weiterem Auf- und Abstieg kamen wir auf schmalem Waldweg zu den Heidelöchern. Nach jüngsten Forschungen wurde die Anlage als Fliehburg zum Schutz vor den Horden der Normannen im 9. und 10. Jh. errichtet. Beeindruckend die Erdlöcher der über 80 Grubenhäuser!

Problemlos schafften alle Wanderer den steilen Rückweg über die Michaelskapelle nach Deidesheim zurück. Der Ort Deidesheim ist eine der größten Weinbaugemeinden der Pfalz. Unsere Schlußeinkehr lockte sehr und beim Winzerverein Deidesheim wurden wir mit leckerem Essen und Getränken verwöhnt.

Auch die Heimfahrt mit der Bahn klappte ohne Störungen. Es war ein rundum gelungener Wandertag und ein Dankeschön an die harmonische Wandergruppe.

Beate

 

     


             

Annweiler im Trifelsland

Sonntag, 15. Juni 2025

Wanderführung: Roswitha Waldau-Schneider &  Georg Schneider
                                

Am 15. Juni 2025 trafen sich 45 Wanderfreunde (42 Mitglieder und 3 Gäste) am Parkplatz des Bahnhofs Wiesloch. Mit dem Wanderbus fuhren wir nach Annweiler zu unserem Ausgangspunkt, der Kletterhütte am Asselstein. Die schlechten Wetterbedingungen und die angekündigte schwere Gewitterfront führten dazu, dass wir die geplante Langwanderung absetzten und kurz entschieden mit zwei Gruppen die Kurzwanderung mit Varianten durchführten.

Diese führte uns zunächst vom Parkplatz Rehbergquelle hinüber zum Windhof. Um Distanz zwischen den beiden Gruppen halten zu können, ging eine Gruppe mit Georg den Rehberg-Weg direkt an, während die Gruppe mit Roswitha einen etwas längeren Anstieg benutzte. Die Wanderung sollte uns zu den Vorburgen der Reichsburg Trifels führen. Die Reichsburg Trifels, Ruine Anebos und Ruine Scharfenberg bilden das Wahrzeichen von Annweiler. Die Ruinen liegen eingebettet in mächtige Felsmassive, die auf dem von Nordwest nach Südost verlaufenden Höhenzug aufgereiht sind.

Vom Windhof ging es zunächst hinauf in den Sattel zwischen Anebos und Scharfenberg zum Binderbacher Felsturm. Über Felsenpfade führte der Weg nun zur Ruine Anebos mit dem mächtigen Felsturm und einer tollen Aussicht auf die Reichsburg Trifels. Wir umrundeten das Felsmassiv und stiegen wieder ab zum Bindersbacher Turm. Nun ging es entlang einiger Felsmassive über steile und felsige Pfade hinauf zur Ruine Scharfenberg für eine Vesperpause. Da hier beide Gruppen zusammentrafen, wurde die Gelegenheit für ein Gruppenphoto genutzt.

Hier erwischte uns das Regenwetter richtig, so dass die Gruppe der Langwanderer ihre bis zuletzt gehegte Hoffnung auf ein Weiterführen der Tour ganz aufgaben. Zurück ging es nun wieder hinunter zum Windhof. Weiter führte der Weg zunächst Richtung Bindersbach. Nun auf den Querweg oberhalb Bindersbach hinüber bis zur Kletterhütte. Die Gruppe von Georg machte noch einen Abstecher zum Asselstein, dem größten freistehenden Felsmassiv der Südpfalz. So kamen dann beide Wandergruppen gleichzeitig bei der Kletterhütte an. Hier hatten wir Plätze für unsere Schlussrast reserviert. Wie zum Spott klarte das Wetter jetzt plötzlich auf. Wir wurden nun mit Pfälzer Spezialitäten beköstigt und es gab zusätzlich einen Stand mit frisch geräucherten Saiblingen und Forellen. Hier haben sich einige noch für zu Hause eingedeckt. Inzwischen war auch unser Bus für die Heimfahrt eingetroffen, so konnten wir sogar etwas früher zurückfahren. Trotz ungünstiger Verhältnisse konnten wir mit reichlich 9 Km und 250 Hm An- und Abstieg und einer gelungenen Pfalztour zufrieden sein.

 

Roswitha und Georg


 

Wieslocher Wanderweg #13

Sonntag, 29. Juni 2025

Wanderführung: Peter Berberich

 

Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns um 10 Uhr mit 25 Teilnehmern auf dem Parkplatz an der Etten-Leur-Halle in Baiertal.

Von dort aus ging es los, auf dem Radweg in Richtung Schatthausen. Als wir dort ankamen, liefen wir weiter durch ein Neubaugebiet und eine kurze Steigung hinauf zum „Äußeren Eck“. Von Getreidefeldern umgeben, die goldgelb schillerten ging es weiter bis zu den drei Obstbäumen, danach links ab Richtung Maisbach. Maisbach erreichten wir durch einen kurzen, schönen Hohlweg.

Im Ortskern am Milchhäusel hielten wir uns dann zur Mittagsrast gemütlich auf.

Nach der Mittagsrast ging es zurück nach Baiertal durch eine schöne Wiesenlandschaft. Bei großer Mittagshitze war daher in schattigen Abschnitten eine Trinkpause unumgänglich. Und als wir alle wieder heil in Baiertal ankamen, hatten wir uns das Eis redlich verdient.

Trotz hoher Temperaturen hat sich die Wandergruppe bei guter Kondition wacker geschlagen.

Peter


                    

Hohe Tromm im Odenwald

Sonntag, 6. Juli 2025

Wanderführung: Bärbel und Werner Lichnofsky

 

Am Sonntag, den 6. Juli fuhr unsere Wandergruppe mit dem Bus in den Odenwald. Start unserer Wanderung war die Kreidacher Höhe. Hier bot sich uns ein herrlicher Ausblick auf Wald-Michelbach.

 

Auf dem Kunstweg, einem Höhenweg, konnten wir interessante Skulpturen und Kunstwerke aus Stein, Metall oder Holz bestaunen. Nach etwa sechs Kilometern kamen wir zum Irenenturm (Trommturm) auf 577 Meter Höhe. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir die moderne Konstruktion des Turms erkennen, der die Baumkronen des Odenwaldes deutlich überragt.

 

Dort machten wir unsere Mittagsrast.

 

Der Turm wurde direkt neben dem alten Irenenturm gebaut und ist seit 2022 für die Öfffentlichkeit begehbar. 192 Stufen führen die Besucher auf die kreisförmige Turmplattform. Von dort oben hatten wir einen herrlichen Panoramblick über den Odenwald, den Rheingraben bis hin zum Spessat, den Pfälzer Wald und die Vogesen.

 

Weiter ging es durch Mischwald auf dem schönen Main-Stromberg-Weg bis zum Brandschneiderskreuz – ein Kreuz zur Erinnerung an eine alte Odenwaldsage – dann nochmals ein kurzer Anstieg auf den Wagenberg und fortan stetig und steil abwärts nach Steinbach.

 

Dort war unsere Schlusseinkehr im Gasthaus „Zum Rebstock“ mit traditioneller Odenwälder Hausmannskost und hessischem Ebbelwoi.

 

Bärbel Lichnofsky


Hohe Wanderung zum Hochholzsee

Sonntag, 20. Juli 2025

Gemeinschaftswanderung mit der Ortsgruppe Neckarbischofsheim

Wanderführung: Gernot Krieg

Seit vielen Jahren machen die Ortsgruppen des Odenwaldklub Neckarbischofsheim und Wiesloch abwechselnd gemeinsame Wanderungen.

2025 war es eine Wanderung der Ortsgruppe Wiesloch, die vom Stadtteil Frauenweiler aus mit 53 Teilnehmern losging.

Auf schönen Waldwegen ging es auf der alten Roter Straße über die B3 und über die Bahntrasse auf dem Grenzweg zum Hochholzsee. Bei angenehmen Temperaturen konnten wir am Rastplatz am See unsere ausgiebige Pause machen.

Nach einer erholsamen Zeit mit romantischen Ausblicken über den See, machten wir unser Gruppenbild und umrundeten noch den See.

Nun machten wir uns auf den Rückweg, wobei wir ein Teilstück des Wanderweges der Stadt Wiesloch den Wi 5 gingen. In Frauenweiler gingen wir am Seniorenheim vorbei zum Anglersee Bottloch und weiter zu unserer Schlussrast im Klubhaus des FC-Frauenweiler.

In gemütlicher Runde bei leckerem Essen und Trinken konnten wir einen schönen Wandertag ausklingen lassen.

 

Gernot Krieg


Frauenwanderung

Samstag, 2. August 2025

Wanderführer: Werner Braun (OG Neckarbischofsheim)

 

Die Frauenwanderung der beiden Ortsgruppen Wiesloch und Neckarbischofsheim ist schon seit vielen Jahren Tradition.

Am Samstag, 2. August trafen sich die Frauen am Parkplatz Tränkbach, wo uns unser ortskundiger Wanderführer Werner Braun begrüßte. Circa acht Kilometer Strecke lagen vor uns, zum Glück war es am Morgen noch kühl und der Himmel bewölkt.

Wir kamen auf schattigen Waldwegen zum Steinbruch Unterhof, anschließend vorbei an den über 150 Jahre alten Douglasien, bevor wir den Sallengrund erreichten. Hier erwartete uns ein reichhaltiges Waldbuffet mit Wurst, Käse, Brot und einem Glas Sekt.

Nach einer ausgiebigen Pause ging es weiter auf schönen Wald- und Wiesenwegen mit tollen Ausblicken nach Horrenberg.

Bei unserer Ankunft im „Knopfhof“ war schon alles vorbereitet: Getränke, Rindfleich mit Meerrettichsoße und Kartoffeln, Kaffee und reichlich selbstgebackene Kuchen.

Achim spielte dazu stimmungsvolle Musik auf dem Akkordeon und trug wieder zu einer guten Stimmung bei.

Ein herrlicher Tag!

 

Bärbel Lichnofsky


Wandertag für

Wanderer und Nichtwanderer

Sonntag, 17. August 2025

Wanderführung: Ilse Beckert und Monika Gilbert

 

Das Wetter war bestes Wanderwetter nach der Hitze der vergangenen Woche.

Um 10:00 Uhr fanden sich beim Treffpunkt, AWO-Gaststätte St. Ilgen, 17 WandererInnen, darunter 2 Gäste, für die Wanderung zum St.Ilgener Waldsee ein.

 

Durch den Probsterwald ging es in Richtung Sandhausen. Hier entlang der Gartenanlage und entlang des St. Ilgener Friedhofes führte der Weg zum Trimm-Dich-Pfad St. Ilgen, der sich durch ein kleines Wäldchen schlängelt. Nach Verlassen des Pfades tauchte zur linken Seite schon der St. Ilgener Waldsee auf, wo eine kurze Rast geplant war. Nach Rücksprache mit dem Wirt, durften wir den Rastplatz mit Blick zum See benutzen.

Der Rückweg – die andere Seite des Trimm-Dich-Pfad und die andere Seite des Friedhofes – führte über den Erlengrund und der Bahnlinie entlang zum Bahnhof Sandhausen/St. ILgen und wieder durch den Probsterwald zur AWO-Gaststätte.

Hier waren inzwischen auch neun unserer Mitglieder eingetroffen, die aufgrund ihres Alters nicht mehr an Wanderungen teilnehmen können, sich aber freuten über einen Austausch und den einen oder anderen mal wieder zu sehen.

 

Unsere Wirtin hatte eine schöne Tafel vorbereitet für das gemeinsame Essen und auch noch ein Eis nach dem Essen.

So manches Gespräch wurde mit den Wanderern und Nichtwanderern geführt und wir denken, dass es für alle ein schöner Tag war.

Die Wanderführerinnen:

Ilse Beckert, Monika Gilbert


Wanderwoche Galtür/ Tirol

Sonntag: 31. August 2025 bis Sonntag:07. September 2025

Ilse Beckert: