Wanderberichte 2022


Wanderung
Untere Hardt bei Rot
Sonntag, 23. Januar 2022
Wanderführer: Gernot Krieg


Bei bedecktem Himmel und einstelligen Temperaturen, trafen sich auf
dem Parkplatz des Fußballvereins Rot, 27 Wanderfreundinnen und
Wanderfreunde zu unserer Eröffnungswanderung.
Unser Weg führte uns die Zwetschgenallee entlang, auf der einen Seite
der Golfplatz und auf der anderen Seite Äcker und Felder.
Nun führte unser Weg in Richtung St. Leon, wo wir bei den Sportplätzen
in den Wald der Unteren Lußhardt abbogen. Auf breiten Waldwegen
führte uns der Weg am Kieswerk vorbei bis zum Waldrand. Hier machten
wir unsere ausgiebige Wanderpause.
Von hieraus machten wir uns auf den Rückweg, der uns an den
Bruchhöfen vorbeiführte. Die Wanderung ging nun am Bach entlang
durch das Golfplatzgelände. Hier sahen wir noch Schwäne, Enten und
Nutria, bevor wir dann wieder auf der Zwetschgenallee den Parkplatz
erreichten.
Gernot Krieg


 

Wanderung:

Balzfeld

Sonntag, 06. Februar 2022

Wanderführer: Isolde & Harald Fischer


Bei leichtem Regen und etwas Wind trafen sich 19 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde um
10:30 am Tierpark Balzfeld. Zum Auftakt gab es für jeden einen Piccolosekt.
Zunächst wanderten wir auf dem Odenwaldklubweg HW44 „gelbes Dreieck“ zur „Himmelreich-
Quelle“ und dann in Richtung Tairnbach.
Mit aufkommendem heftigem Wind und Nieselregen ging es dann am Waldrand entlang zur
Galgenberghütte auf 253m Höhe. Die Mittagsrast dauerte etwas kürzer, da es auf dem Berg recht
windig war. Hier tankten wir mit dem Sekt und Schokolade unsere Kräfte für die restliche Wanderung
auf.
Nun ging es bergab nach Eschelbach und von dort durch einen Weinberg wieder 50m bergauf und
bergab zum Tierpark.
Leider erschienen uns die schönen Ausblicke in die Umgebung wegen des Regens nur
verschwommen. Wir danken allen Teilnehmer/inne/n, die trotz des schlechten Wetters mit uns
gewandert sind.
Insgesamt wanderten wir rund 11 Kilometer in ca. 3 h Wanderzeit.
Gegen 13:30 Uhr beendeten wir unsere „Regenwanderung“.


Isolde & Harald Fischer

 


 

Sonntag: 20.02.2022 verlegt auf Sonntag: 27.02.2022 (Sturmbedingt)

Wanderung um Leimen (L-5)

Wanderführer: Ilse Beckert & Beate Zollinger

 

Die Verschiebung der Wanderung – ursprünglich geplant am 20.2.2022 – wegen dem Sturm hat sich gelohnt. Es war Kaiserwetter an diesem Wandertag.

Die Wanderführerinnen konnten 31 OWK´ler begrüßen und mit ermutigenden Worten von Stephan Krebs: „Das Leben ist nicht zu haben – es ist zu leben“ ging es auf die Wanderung. Was nicht fehlen durfte war ein kräftiges „Frisch Auf.“

 

Vorbei am Lehrpfad des Obst-und Gartenbauvereins führte der Weg durch die Weinberge in den Leimener Wald, hier ein Stück auf dem Vogesenweg entlang in Richtung „Grauenbrunnen“, der auf eine frühere Besiedlung im Mittelalter zeugt. Entlang an einem tiefen Graben führte uns der L-5 durch den Graben, über die ehemalige Klammbrücke wieder auf Leimener Gebiet. Es war immer wieder ein bergauf und bergab. Insgesamt hatten wir ca. 300 Höhenmeter. Die Mittagsrast war bei der Maisbacher Unterstandshütte.

 

Zurück auf dem Wieslocher Weg kamen wir an der Hirschgrundhütte vorbei. Auf diesem Gelände wurde für die gefällte Verlobungseiche, an deren Denkmal uns der Weg vorbeiführte, eine neue Eiche gepflanzt. Die Verlobungseiche (ca. 300 Jahre alt mit einer Höhe von etwa 30 m und einem Umfang von 5 m) musste leider aufgrund ihres maroden Zustandes vor ein paar Jahren gefällt werden.

 

Der weitere Weg führte über das Naturfreundehaus zur Heltenstrasse, die wir überquerten. An der Unterführung der L600 ging der Weg durch die Kleingärten und Weinberge zum freien Feld. Hier genossen wir, aufgrund des wunder-schönen Wetters, einen herrlichen Ausblick auf Pfälzerwald und Schwarzwald.

Am Naturschutzgebiet des alten Steinbruchs ging es über die Treppen, vorbei an der kath. Kirche, zum Bärenpfad und zurück durch die Innenstadt von Leimen zum Ausganspunkt der Wanderung, dem Parkplatz Leimener Schwimmbad.

 

Ein besonders sonniger Wandertag des OWK Wiesloch fand hier sein Ende und wie Alle versicherten, war es ein wunderschöner Tag in der Natur.

 

Die Wanderführerinnen Beate und Ilse

 

 


 

Wanderung
vom Hollmut zum Totenkopf
Sonntag, 6. März 2022
Wanderführung: Gernot Krieg

 


Am Sonntag, den 6. März konnten wir bei gutem Frühlingswetter unsere Wanderung bei
Wiesenbach machen.
25 Wanderinnen und Wanderer trafen sich auf dem Aldi-Parkplatz in Wiesenbach.
Auf breiten Wanderwegen führte unser Weg am Hollmut entlang, vorbei an der
Kriegsmühle und der Walkmühle ging es hoch zur Burgruine Reichenstein, die oberhalb von
Neckargemünd liegt. Dort hatten wir eine tolle Weitsicht über das Neckartal bis zur Burg
Dilsberg.
Nach einer Trinkpause gingen wir auf der anderen Seite des Hollmut zurück ins Tal. Bei
der Drei-Hasen-Hütte wechselten wir die Talseite und begannen unseren Aufstieg am
Totenkopf. Auf breitem Waldweg immer ansteigend kamen wir dann zur Herrenwald -
Hütte, wo wir unsere
Mittagsrast machten. Von hier aus war es nur noch ein kurzes Stück bis zur Ruine des
römischen Gutshofs. Nach der Besichtigung des Bauwerks gingen wir weiter zum Nonnen-
Brunnen.
Nun machten wir uns auf den Rückweg ,den Totenkopf abwärts und im Tal dann den Hollmut
entlang zum Parkplatz.
Wir wanderten 14 Km in 4,5 Stunden und erreichten den Parkplatz gegen 14:30 Uhr


Gernot Krieg

 


Sonntag, 20. März 2022

Frühlingserwachen am Hochholzer See

Wanderführerin: Beate Zollinger

 

Zum sehr kühlen Frühlingsanfang am Morgen konnte ich 30 Teilnehmer zur Wanderung begrüßen. Wir starteten am Bahnhof Wiesloch-Walldorf auf der Wieslocher Seite und vorbei an duftenden weißen Blütensträuchern kamen wir ins Naturschutzgebiet Hochholz – Kapellenbruch. Überrascht hatte uns doch die Vielzahl der dort blühenden wilden Schlüsselblumen.

An der Mathildenbrücke über die Bahngleise konnte ich die Gruppe auf die Stadtwappen von Wiesloch und Rot aufmerksam machen. Das Wieslocher Wappen mit goldenem Löwen und blau-weißen Rauten geht auf das alte Stadtsiegel aus dem 13. Jahrhundert zurück. Das Wappen von Rot enthält eine silberne Tiara mit drei goldenen Kronen und blauer Sichel.

Weiter durch den Wald führte uns die Wanderung zum Grenzweg mit dem

Drei-Marker-Stein. Er zeigt den alten Grenzverlauf der Städte Walldorf, Wiesloch und Rot eingemeiselt mit Wappen auf einem großen Sandstein.

Wir kamen bald zum Hochholzer See, umrundeten ihn und hatten herrliche Blicke auf das ruhige Wasser und den Uferrand.

Danach wanderten wir noch einen schönen Bogen zum ehemaligen „Ameisenweg“.

Angekommen am Waldklassenzimmer, das zum Naturkundeunterricht rege genutzt wird, überraschte uns der Planetenweg. Die 4. Klasse der Walldorfer Schillerschule hat im Jahr 2018 in Zusammenarbeit mit dem Haus der Astronomie HD ein Modell unseres Sonnensystems erschaffen. Wir konnten die umgerechneten Entfernungen der Planeten zur Sonne abschreiten, wobei unsere Erde nur so groß wie eine Murmel dargestellt ist und die Sonne mit einer Reisigkugel von 1,4m Durchmesser.

Pünktlich zur verdienten Mittagsrast wieder am See kam die Sonne hervor.

Der Rückweg verlief auf anderen Pfaden durch den noch lichten Wald und auf dem Radweg Frauenweiler zurück zum Bahnhof.

Wir alle haben mit dieser abwechlungsreichen 13 kmWanderung den Frühling schön begrüßt.

 

Beate Zollinger

 


Sonntag, 03. April 2022

Wanderung zur Sternwarte Kraichtal

Wanderführer: Gernot Mayer


 

Der Parkplatz beim Friedhof in Zeutern war der Treffpunkt von 16 Wanderer/innen, die vom Wanderführer begrüßt wurden. Bei sonnigem Himmel starteten wir an den ortsnahen Obstwiesen vorbei, durch die Engelterhole weiter auf dem Natur- und Erlebnispfad sowie der Stölperhole.

Der Weg führte nun durch den hügeligen Pfannwald Natur pur mit leichtem Schneefall. Als wir den Pfannwaldsee erreichten war auch die verdiente Brotzeitpause angesagt. Der Himmel lockerte auf und schaffte so eine gemütliche Atmosphäre.

Am kleinen Kraichbach entlang ging es weiter durch einen Hohlweg bis wir unser Ziel sichteten, den Astronomiepark-Kraichtal mit Sternwarte. Ein steiler kurzer Anstieg und wir konnten im Sternwarten-Rondell Platz nehmen. Kleine Süßigkeiten ließen uns die Anstrengung schnell vergessen. Roland Zimmermann, der Betreiber und Erbauer des Astronomieparkes konnte leider wegen kurzfristiger Erkrankung nicht anwesend sein. Gernot erläuterte die Stationen des Parkes. In einem Flyer konnten Infos über Veranstaltungen und Hinweise zur Website entnommen werden.

Nach Besichtigung des Astronomieparkes wurde die Wanderung durch den Pfannwald fortgesetzt. Die Fernsicht an der Himmelreichhütte in die Rheinebene und der Abstieg durch die Hirschhole zum Parkplatz, zusammen mit der wiederkehrenden Sonne, hinterließen das Gefühl: „was für ein schöner Tag“.


 


 

Sonntag: 10. April 2022

Hohlwege

rund um Tairnbach

 

 

Wanderführer: Bärbel und Werner Lichnofsky

 

 

In der Woche von Freitag auf Samstag fielen völlig unerwartet fünf Zentimeter Schnee. Bis Sonntag war er aber glücklicherweise verschwunden und so konnte unsere geplante Wanderung durch die Hohlwege bei Tairnbach ohne Probleme stattfinden.

Auf dem Parkplatz beim Schützenhaus trafen sich 33 Wanderinnen und Wanderer und machten sich pünktlich um 10:30 Uhr auf den Weg durch den hügeligen Kraichgau. Hohlwege waren ursprünglich Verbindungwege zwischen Ortschaften, die zu Fuß oder mit Wagen benutzt wurden und im Laufe der Zeit durch Regen und Wind abgetragen wurden. Dadurch schnitten sich die Wege immer tiefer in den Lössboden ein, bis metertiefe „Schluchten“ entstehen konnten. In Baden-Württemberg findet man Hohlwege vor allem am Kaiserstuhl und im Kraichgau. Sie bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren einen einzigartigen Lebensraum.

Auf mehreren Thementafeln entlang des Weges werden die Entstehung der Hohlwege, die Pflanzen und die hier lebenden Tiere beschrieben. Eifrig und interessiert gingen wir die Wege mit dem Wanderkennzeichen „Eidechse“ ab und hatten beim Heraustreten an den oberen Enden der Hohlweg herrliche Ausblicke in den Kraichgau und in die Rheinebene.

Unsere Mittagsrast machten wir am Rohrwiesensee zwischen Mühlhausen und Eichtersheim und konnten hier für den langen Schlussanstieg bis hinauf zum Galgenberg Kräfte sammeln. Bei der Galgenberghütte legten wir eine letzte kleine Pause ein und genossen einen herrlichen Rundumblick über den Kraichgau bis hinüber zum Schwarzwald und den Pfälzer Wald. Ab hier ging der Weg noch etwa zwei Kilometer bergab, bis wir wieder in Tairnbach ankamen.

 

Bärbel und Werner Lichnofsky

 


 

 

Wanderwoche Gardasee vom 23.04. - 30.04.2022
Organisatorin: Ulla Pföhler
Der OWK Wiesloch wanderte am Gardasee mit 7 Teilnehmerinnen.


Ihre diesjährige Auslandswanderwoche im Frühjahr, verbrachten Teilnehmer des
OWK Wiesloch am Gardasee.
Dabei wurde das mächtige Brione-Massiv, zwischen Garda und Riva gelegen,
mit imposanten Panoramen entlang der Klippen, der türkisfarbene Bergsee Lago di
Ledro, umgeben von kleinen malerischen Orten, mit anschließendem Abstieg durch
die historische Ponaleschlucht und auf alten Verbindungswegen, der tiefgrüne Tenno-
See erwandert, an dessen Ufer sich die kleinen Dörfer ihre alte Baustruktur, mit
Holzbalkonen, freskenverzierten Torbögen und alten Brunnen erhalten haben.
Einen weiteren Höhepunkt bot die Wanderung auf dem wunderbar angelegten
Friedenspfad zum Gipfel des Mala Zures durch mediterrane Hartlaubvegetation, mit
einem grandiosen Panoramaabstieg, auf großzügig angelegten Treppen, vorbei an
steilen Felswänden.
Eine Bootsfahrt nach Limone – ehemaliger Grenzort zur Republik Venedig (Limes d.h.
Grenze) – heute berühmt durch seine wunderschönen Zitronenhaine- und weiter
nach Malcesine, ein echter mittelalterlicher Ort am Fuße des Monte Baldo – ergänzte
diese Wanderwoche.
Idealer Ausgangsort war Riva del Garda – dessen „Centro Storico“ – mit antiken
Gassen, Toren und kleinen Plätzen, seine frühe Gründung durch die Römer
dokumentiert. Eine beständige Frühlingssonne, verbunden mit der mediterranen
Stimmung am See, trug zu einem nachhaltigen Gelingen bei.
(Ulla Pföhler)

Bild der kompletten Wandergruppe, darunter 7 Wanderer des OWK Wiesloch.


 

Jahreswanderweg 2022

1. Etappe

Von Bensheim zur Burg Lindenfels

 

 

Sonntag, 24. April 2022

Organisation: Gernot Krieg

 

Ausgangspunkt der ersten Etappe des Jahreswanderwegs war der Bahnhofvorplatz in Bensheim.

 

Durch die Verspätung unserer Bahn kamen wir als letzte Wandergruppe am Bahnhof Bensheim an und bildeten so die dritte Wandergruppe. Unsere Wanderführung machte Brigitte Bach, erste Vorsitzende des OWK Bensheim persönlich.

 

Die Wanderung begann mit einer kleinen Führung durch die Altstadt bevor es in die Berge ging. Wir kamen am Marktbrunnen, am Roten Turm und am Fraa-vun- Bensem-Brunnen vorbei.

Ein stetiges auf uns ab durch Buchenwald ging es am blauen Türmchen vorbei zu dem Naturschutzgebiet Hochmoor. Weiter dann zum Schannenbacher Eck. Hier trafen wir die anderen Gruppen bei der verdienten Mittagsrast, es gab Linsensuppe mit Würstchen.

Gestärkt ging es danach abwärts nach Schlierbach. Nun war nur noch der steile Anstieg nach Lindenfels, den wir mit dem OWK Bus bewältigten. Dann war es Zeit für Kaffee und Kuchen.

 

Später hatten wir noch die Gelegenheit uns die Burg aus dem 11. Jahrhundert und die Stadt anzusehen, bevor es mit dem Bus zurück nach Bensheim ging.

 

Als Fazit kann man sagen, nach 30-minütigem Regen am Morgen, hatten wir trockenes Wanderwetter den Tag über, mit einer ausgesprochen schönen Wanderung, ein gelungener Wandertag auf dem Jahreswanderweg.

 

Gernot Krieg



Wanderung zum Tag des Wanderns

Auf dem Östringer Geopfad“

Samstag, 14. Mai 2022

Wanderführung: Gernot Krieg

 

An einem wolkenlosen, warmen Maitag trafen sich 14 Wanderfreunde auf dem Parkplatz an der Schwefelquelle von Östringen an der K 3521 zwischen Rettigheim und Östringen.

 

Es ging durch den stark nach Bärlauch duftenden Wald des Krummbach zur Schwefelquelle, die leider ausgetrocknet ist.

Der Pfad führte uns nun durch den Wald nach Östringen. Bei der Mühlenstraße verlassen wir den Ort und wandern unterhalb des Bollberges, im Tal des Kleinen Baches an Gärten und Feldern vorbei zu den wilden Brunnen. Am kleinen Teich machen Rast bevor es weiter zur Armenberghohle geht. An unseren nächsten zwei Stationen, die unterhalb des Armenbergs liegen, erhalten wir Einblicke in die Erdgeschichte des Vorderen Kraichgaus. Auf Tafeln werden die Hohlwege im Löss und Löss als Klimazeuge erklärt.

Nun geht es über den Ulrichsberg zu den Aussiedlerhöfen am Ulrichsbruch. Es folgt ein Anstieg zum Gallus-Bildstöckel und am Roten Kreuz machen wir unsere Rast mit einer tollen Aussicht.

Weiter geht es nun zu den Stationen unterhalb des Hummelberges, hier haben wir den Bodenaufschluss am Sandkeller und die Talasymetrie und Sukzession, die Erklärung wie unsere Täler beschaffen sind.

Wir wandern am Weingut Honold vorbei und erleben markante und beeindruckende Aussichtspunkte. Man sieht die umliegenden Regionen, über die 1000 Hügel des Kraichgaus bis zum Schwarzwald und über die Rheinebene hinweg zur Silhouette des Pfäzerwaldes.

 

Wir wandern abwärts nach Östringen und durchqueren den Ort. Bei den Sportplätzen kehren wir in der Gaststätte Pfeffermühle ein. Bei einem guten Essen auf der Terrasse beendeten wir einen schönen Wandertag.

Gernot Krieg


 


 

Wanderung vom Schliffkopf

zum Forsthaus Auerhahn

Sonntag, 28. Mai 2022

Wanderführung: Helmut Baßler und Ulla und Berthold Pföhler

 

Nach einer schönen Fahrt über die Schwarzwaldhochstraße erreichte der Wanderbus, mit 36 Teilnehmern, wohlbehalten den Parkplatz am Mummelsee. Hier begann die Wanderung für die Kurzwanderer, geführt von Bertold und Ulla, während die Langwanderer, jetzt begleitet von dem regionalen Wanderführer, Helmut Baßler aus Ottenhöfen, mit ihm weiter fuhren zum Schliffkopf.

 

Der Mummelsee ist ein Karsee unterhalb der Hornisgrinde – ein stehendes Gewässer in einer kesselförmigen Eintiefung mit steilen Rückwänden, entstanden vor ca. 10 000 Jahren bei der letzten Eiszeit. Er liegt auf 1028 m ü .NN, ist 3,7 ha groß, sein Umfang ist 800 m und seine tiefste Stelle ist 18 m. Er ist nährstoffarm und hat keine Fische und wenig Pflanzenbewuchs. Sein Rundweg wurde 2014 barrierefrei ausgebaut und wegen seiner idyllischen Lage wird er viel besucht. Es gibt täglich Busverbindungen zu ihm von Baden, Achern und Freudenstadt. Als es noch keine Straßenverbindung zu ihm gab, bot der See in seiner tiefen Einsamkeit, zahlreichen Dichtern Stoff für Sagen und Märchen. Nach der Besichtigung der leuchtenden Glasfenster von Emil Wachter in der Michaelskapelle nebenan – ihr aufragender Turm ist der Schwarzwaldtanne nachempfunden – begann die Kurzwanderung auf gutem Forstweg zunächst bis zum Seibelseckle. Vor der historischen Skihütte, erholsam in der Sonne sitzend und mit schönen Weitblicken in den Nordschwarzwald und über das Murgtal hinaus, gab es eine gemütliche Kaffeepause, mit einem feinen Kirschwasser von Aldegott, bevor weiter gewandert wurde bis zur Rast an der verträumt liegenden Woteshütte. Aus Holzbalken wurde rasch die Sitzgelegenheit für die Vesperpause gebaut und danach zügig zur Schlussrast weitergewandert.

 

Die Langwanderer, begannen ihre Wanderung auf dem Schliffkopf, ein Ort von großer landschaftlicher Schönheit mit Legföhren, Grindenflächen, Wollgrasmooren, aussichtsreich in 1055m Höhe gelegen. Von hier aus ging es auf dem Westweg zum Ruhestein mit Vesperrast, auch mit einer flüssigen Kirschwasser Stärkung, und auf einem Hangweg hinauf zum Eutinsgrab, an der Abbruchkante vom Seekopf mit Tiefblick auf den Wildsee. Vorbei an der ehemaligen Falzhütte führte die Gelbe Raute die Langwanderer nun anspruchsvoll auf einem Pfad den Hang hinab zum Weiler Hinterlangenbach zur

verdienten Einkehr im Forsthaus Auerhahn.

 

In diesem stilvollen Gasthaus fanden sich nun beide Wandergruppen zur entspannten Schlussrast ein, bevor sie den Heimweg antraten.

 

Der Rückweg folgte jetzt der kurvenreichen Bergstraße, zunächst begleitet vom Langenbach, dann in Zwickgabel von der Schönmünz, und schließlich beim Zusammenfluss dieser zwei Gebirgsbäche in die Murg (keltisch die „Dunkle“) bei Schönmünzach, bis zum Wechsel auf die Autobahn nach Rastatt, entlang an diesem typischen Schwarzwaldfluß.

 

Nach diesem schönen Wandertag mit idealem Wanderwetter und mit dem umsichtig fahrenden Busfahrer Bernd, erreichten alle wohlbehalten wieder ihre Heimatorte.

 

Ulla Pföhler


Auf dem Treidlerweg
durch die Hördter Rheinauen
Sonntag, 12. Juni 2022
Wanderführer: Roswitha Waldau-Schneider und Georg Schneider


Zur Wanderung trafen sich 26 Wanderfreunde des OWK um 10:00 am Wanderparkplatz
in Hördt. Die Anfahrt erfolgte mit Pkw in Fahrgemeinschaften. Da wir nach Ende der
Wanderung noch in die Gaststätte zum Schützenhaus einkehren wollten, galt es vorab
die notwendigen Plätze telefonisch zu reservieren.
Unter Führung von Georg und Roswitha ging es dann auf den Rundweg. Wegen der zu
erwartenden hohen Temperaturen, entschlossen wir uns die Wanderung
entgegengesetzt der allgemein vorgesehenen Richtung durchzuführen. Dies ersparte
uns, die sonnige Teilstrecke am Rhein zum Zeitpunkt des Sonnenhöchststandes zu
laufen.
Zunächst führte uns der Weg am Michelsbach entlang durch Feldfluren, danach ging es
durch eine Obstbaumallee zum Beginn des Auwaldes. Schließlich vorbei an
Baggerseen und weiter durch Waldstrecken, bis wir auf den Hochwasserdamm trafen.
Da die Dammkrone mit hohem Gras bewachsen war, musste für eine kürzere Strecke
der Radweg benutzt werden. Bald führte uns der Weg wieder durch Wald und hinaus an
das Rheinufer. Hier ging es dann die nächsten 5,5 km auf dem Treidelweg in voller
Sonne weiter. Es herrschte reger Schiffsbetrieb.
Auf halber Strecke fanden wir einen schattigen Platz mit Sitzgelegenheiten auf
umgestürzten Bäumen. Zeit für die Vesperpause.
Weiter ging es zunächst noch in praller Sonne, bis der Weg endlich wieder in den Wald
führte. Erneut trafen wir auf den Hochwasserdamm. Diesem folgten wir zunächst zum
Schleusenhaus, dort wird der Sondernheimer Altrhein zum offenen Wasser bei Bedarf
abgesperrt.
Nun ging es wieder hinein in den Auwald. Immer begleitet vom Gesang der Vögel und
dem Quaken der Frösche. Vorbei an Fischteichen, die teilweise aus ehemaligen
Tongruben entstanden sind. Durch einen Wald voller Schachtelhalme und
beeindruckendem Baumbestand. Bei einer besonders großen Pappel brauchte es
sechs Personen um den Stamm zu umfassen. Nach kurzer Zeit trafen wir auf eine
kleine Hütte, die zu einer Trinkpause einlud.
Nun war es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt. Wir konnten dort unsere Wanderrunde
von gut 13,5 schweißtreibenden Kilometern beenden. Zum Schluss ließen wir uns noch
in der Gaststätte zum Schützenhaus mit griechischen Spezialitäten verwöhnen.


Georg Schneider



  Mit dem Wanderbus

"Die Kelten und der Donnersberg"

 Sonntag: 19.06.2022

Wanderführerin: Silke Scheuer


Insgesamt 37 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nahmen an der
Wanderung teil. Bei wunderschönem Sommerwetter ging es mit dem Bus von
Dielheim, Wiesloch und Walldorf zum Donnersberg in der Pfalz. Angeboten
wurde eine Kurzwanderung mit einer Länge von ca. 6 km auf dem Donnersberg-
Plateau (Keltenweg) sowie eine Langwanderung von ca. 15 km rund um den
Donnersberg (Kastanienweg).
Auf der Kurzwanderung tauchten wir in die geheimnisvolle Welt der Kelten ein.
Zahlreiche Stationen mit Infotafeln und Rekonstruktionen der Keltenmauer
brachten Technik, Bauweise und Lebensumstände der frühen Donnersberger
nahe. Auf den Überresten der Festungsanlagen ging es vom Ludwigsturm zum
Königsstuhl weiter durch schattigen Laubwald an verschiedenen
Rekonstruktionen der Keltenmauer vorbei zur Einkehr in die Keltenhütte.
Für die Langwanderer führte der Weg ebenfalls vom Ludwigsturm zum
Königsstuhl und dann rund um den höchsten Berg der Pfalz. Die Wanderung
beeindruckte insbesondere durch abwechslungsreiche Landschaften und
atemberaubende Weitsichten. Mit dem Königsstuhl, dem Keltenwall, dem
Ludwigsturm und dem Adlerbogen am Moltkefels waren alle großen Highlights
auf dem Donnersberg dabei. In der Keltenhütte trafen wir dann wieder auf den
Rest der Gruppe. Nach einer ausgiebigen Rast ging es mit dem Bus zurück nach
Hause.
Silke Scheuer

 


 

Ella´s Radtour nach Karsruhe

Sonntag, 26. Juni 2022

Tourleiterin: Ella Bondar

 

Unsere diesjährige Radtour startete um 9:30 Uhr vom Parkplatz des FC Rot an der

Sepp-Herbergerstraße.

 

Bei sommerlichen Temperaturen fuhren wir am Golfplatz entlang in den Lußhardtwald. Auf guten Radwegen ging es durch den herrlich duftenden Wald. Bei der Pürschpfadhütte machten wir dann unsere erste Trinkpause. Vorbei an Hambrücken, immer im Wald, ging es weiter zum Kammerforst.

 

Ab Friedrichstal ging es auf der wunderschönen blumenreichen Friedrichstaler Allee weiter zum Pfinz Entlastungskanal. Nun war der Weg nach Karlsruhe nicht mehr weit.

Kurz vor Karlsruhe machten wir in der DJK Gaststätte unsere wohlverdiente Mittagsrast. Gestärkt von gutem Essen und Trinken machten wir uns dann auf den Weg in die Stadt. Der Besuch des Schloßgarten rundete die Tour ab.

 

Wir hatten einen tollen Tag, bei dem das Wetter gehalten hat, wir hatten gutes Essen

und eine schöne Landschaft durchfahren.

Unserer Tourleiterin Ella vielen Dank für einen schönen erlebnisreichen Tag.

 

Gernot Krieg

                                                                                         

 


 

140 Jahre Odenwaldklub
Odenwälder Wandertag in Bruchsal
Sonntag, 03. Juli 2022
Organisation: Gernot Krieg


Nach einer zweijährigen Unterbrechung durch Corona hatte der Odenwaldklub seine
rund 100 Ortsgruppen wieder zu einem gemeinsamen Wandertag nach Bruchsal
eingeladen.
Der OWK Bruchsal als Organisator hatte eine Vielfalt an Wanderungen und
Führungen angeboten. Es waren vier Wanderungen im Angebot in verschiedenen
Längen sowie eine Stadtführung und eine Schlossbesichtigung.
Die vielen Besucher, über 500 Wanderfreunde aus Hessen, Baden-Württemberg und
der Pfalz, folgten dem Ruf nach Bruchsal in Baden.
Unsere Wandergruppe reiste mit Pkw oder der Bundesbahn an. Treffpunkt der
Veranstaltung war die Sporthalle der TSG im Sportzentrum 3.
Nach den Begrüßungen, unter anderem durch die Vorsitzende des OWK Bruchsal
Birgit Pankratz, wurde die Wandergruppen eingeteilt.
Als erste Wandergruppe machten sich die Langwanderer mit einer Strecke von
16 Km auf den Weg. Dann kamen zwei Gruppen mit 13Km. In der letzten Gruppe
waren die Personen, die das Schloss besichtigen wollten.
Bei der Rundwanderung R2 mit 13Km war Alfred Specks unser Wanderführer.
Der Weg führte uns von der Sporthalle zum Barockschloss und zum Belvedere, an
Weinbergen vorbei und unterhalb des Eisenhuts zum Rohrbacher Hof. Nun ging es
weiter zum Naturdenkmal Kreuzhohle. Es ging durch den wildromantischen
Zauberwald, bevor es am Saalbach entlang in Richtung Altstadt ging, die
Andreasstaffel hinauf und an Belvedere und Schloss Bruchsal vorbei wieder zurück
zur Sporthalle.
Zum Abschluss der Veranstaltung erfolgte die Ausgabe der Wimpel Bänder. Einen
herzlichen Dank an die Ortsgruppe Bruchsal und deren Vorsitzende Birgit Pankratz.
Gernot Krieg

 


 

Wanderung Neckarsteig,
Sonntag, 10. Juli 2022


Bei schönstem Wetter trafen sich 24 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde um 08:45 am Bahnhof in
Wiesloch. Mit 9 Euro-Tickets ging es nach Neckarsteinach – unserem Startpunkt der vorletzten
Neckarsteigetappe.
Zunächst wanderten wir zur Hinterburg. Auf dem Neckarwehr trennten sich Kurz- und Langwanderer. Die
Langwanderer mussten zunächst 170 hm auf den Dilsberg steigen. Dort rasteten wir. Nun ging es hinab bis
zur Landstraße und danach erneut 170 hm auf den 313m hohen Berg am Tillystein. Von da ging es bergab
nach Neckargemünd. (12,5 Kilometer in ca. 4 1/3 h Wanderzeit).
Nachdem wir Kurzwanderer uns nach der Schleuse von den Langwanderer getrennt hatten, gingen wir
durch einen Campingplatz Richtung Neckar. Nach ca. 45 Minuten machten wir eine Pause. Es war eine
schöne Stelle, denn es gab dort einen Gedenkstein vom Dichter der Romantik "Joseph von Eichendorff "
1788 -1857. Ein Spruch auf dem Stein „Und über Felsenwände und auf dem grünen Plan das wirrt und
jauchzt dem Ende, nun geht das Wandern an! " Immer am Neckar entlang erreichten wir Neckargemünd.
Unser Weg führte durch den Menzerpark in die Altstadt. Nach kurzer Strecke war auch schon das
italienische Restaurant, in das wir einkehrten.
Gegen 15:00 Uhr konnten wir auf dem Marktplatz unser Mittagessen einnehmen.
Wanderführer:
Ruth Berger und Harald Fischer

 


 

Sonntag,17.Juli 2022

Wanderung mit der Ortsgruppe Neckarbischofsheim

ORGANISATION: Gernot Krieg

WANDERFÜHRUNG: Rosemarie und Alfons Welker.

 

Am Sonntag, den 17. Juli, fuhren 13 OWKler der Ortsgruppe Wiesloch mit PKWs nach Neckarbischofsheim. Dort am Rathaus traf man sich mit den 12 OWKler der Ortsgruppe

zu einer gemeinsamen Wanderung. Mit dem „Roten Flitzer“ fuhren wir durch das idyllische

Krebsbachtal nach Helmhof. Der historische Schienenbus benötigte dafür 10 Minuten.

 

Von Helmhof aus ging es oberhalb des Krebsbach auf guten Wegen durch einen schönen Wald in Richtung Untergimpern. Für unsere Rast sorgte Werner Braun wieder für eine leckere Überraschung, es gab Verschiedene Wurst und Käse mit Brot.

 

Auf unserem weiteren Weg kamen wir zum Unterbiegelhof, hier bogen wir vom Weg ab und gingen über den Grundbach, beim kleinen Wasserhäuschen vorbei. Wir gingen durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft der landwirtschaftlich mit tollen Beständen an Hirse, Soja und Mais.

 

Einen wunderschönen Ausblick hatten wir dann als wir uns Hasselbach näherten. Im kleinen Dorf Hasselbach hat ein neuer Eigentümer die unter Denkmalschutz stehende Dorfgaststätte Ratsschenke übernommen und renoviert. Aus dem Gasthaus wurden nun Ferienwohnungen und hat den Namen „Beas Wohnen“.

 

In Korbmöbel, unter schattigen Bäumen, machten wir unsere Rast.

 

Nun ging es in Richtung Neckarbischofsheim weiter. Es war eine kurzweilige, abwechslungsreiche Wanderung zurück nach Neckarbischofsheim.

 

Die Schlussrast machten wir im „Fünfeckigen Turm“ von 1448, dem Klubhaus der Ortsgruppe Neckarbischofsheim.

 

In gemütlicher Runde, bei Ochsenfleisch und Meerrettich mit Salzkartoffel, bei Kaffee und Kuchen, toll betreut durch das Turm Team, konnten wir den Tag ausklingen lassen.

 

Gernot Krieg

 


  

Von Laudenbach über
den Hirschkopf nach Weinheim
Sonntag, 31. Juli 2022


Wanderführer: Bärbel und Werner Lichnofsky


Die Wanderung folgt einem Höhenzug nördlich von Weinheim parallel zur
Rheinebene. Von seinem Rücken öffnen sich Panoramablicke in alle Richtungen.
Der Weg führt über den Kreuzberg, den „Steinernen Gaul“, den Waldnerturm
und den Hirschkopf nach Weinheim.
Los ging es um 9 Uhr mit dem Zug von Wiesloch über Heidelberg nach
Laudenbach/Bergstraße. Bei sehr warmen Temperaturen startete dann unsere
21-köpfige Wandergruppe zu dem langen Anstieg vom Dorfkern hinauf in die
Weinhänge und zum Kreuzberg. Der Kreuzberg ist eine Wallfahrtstätte mit
Sitzbänken und einem Kreuzweg. Danach ging es ohne große Anstrengung auf
schönen Waldwegen den Burgensteig Bergstraße am Granitblock „Steinerner
Gaul“ vorbei, der ein riesiges liegendes Pferd darstellen soll weiter zum
Waldnerturm. Er wird auch Vier-Ritter-Turm genannt, denn seine oberen
Eckpunkte sind mit steinernen Rittern bestückt. Im Schatten des nur 10,1 m
hohen Turms machten wir unsere Mittagsrast und genossen die schöne Fernsicht
in den Odenwald und auf die Pfälzer Berge.
Gestärkt wanderten wir weiter über den Saukopf zum Hirschkopf. Einige von uns
nahmen die kurze, steile Passage hinauf zum Hirschkopfturm. Von seiner 15 m
hohen Plattform hat man einen herrlichen 360 Grad Rundumblick. Wieder vereint
gingen wir abwärts zunächst zum Aussichtspunkt „Vogesenschau“ und weiter
hinab über den Blütenweg bis ins Zentrum von Weinheim.
Nach einer deftigen Stärkung in der „Woinemer Hausbrauerei“ waren es nur
noch wenige Meter bis zum Bahnhof Weinheim für die Rückfahrt nach Wiesloch.


Bärbel und Werner Lichnofsky


 

    Frauenwanderung: In Horrenberger Gemarkung

    Samstag: 06.08.2022

          liegt noch nicht vor.

 


   

Vom Hambacher Schloss
zur Kalmit
Sonntag, 21. August 2022


Wanderführer: Bärbel und Werner Lichnofsky


Insgesamt 33 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nahmen an der
Wanderung teil. Bei wunderschönem Sommerwetter ging es mit dem Bus
von Dielheim, Wiesloch und Walldorf in der Pfalz. Angeboten wurde eine
Langwanderung von ca. 14 km sowie eine Kurzwanderung mit einer Länge
von ca. 8 km.
Die Langwanderer starteten vom Parkplatz am Hambacher Schloss und
gingen auf schattigen Wegen vorbei am Zeter Berghaus ins Klausental und
anschließend stetig berauf zur Kalmit, mit 672 m höchster Berg des
Pfälzerwaldes und nach dem Donnersberg der zweithöchste Gipfel der
Region Pfalz. Die Kurzwanderer wurden mit dem Bus bis zum
Wanderparkplatz unterhalb der Kalmit gefahren und gingen von dort
hinauf zum Gipfel. Vom Gipfel bietet sich eine sagenhafte Aussicht auf den
Oberrheingraben und die Deutsche Weinstraße.
Auf dem Höhenweg „Roter Punkt“ wanderten wir weiter über den
„Bildbaum“ zur Hohen Loog, wo wir eine ausgiebige Mittagsrast machten.
Für Unterhaltung war gesorgt, denn der zuständige Pfälzer Wanderverein
veranstaltete an diesem Tag ein Hüttenfest mit Gottesdienst,
Musikkapelle und Zauberer.
Am frühen Nachmittag ging es dann auf breiten und angenehmen
Waldwegen zurück zum Hambacher Schloss. Wir hatten noch ausreichend
Zeit bis zur geplanten Rückfahrt des Wanderbusses. Deshalb gingen wir
noch hinauf zum Hambacher Schloss und machten auf der
Panoramaterrasse unser obligatorisches Gruppenfoto.


Bärbel und Werner Lichnofsky


Gemütlicher Nachmittag
für Wanderer und Nichtwanderer

Samstag, 27.08.2022

 

 

Bei bedecktem Himmel trafen sich 10 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde um 10:15 Uhr am Parkplatz „Weiße Hohl“ in Nußloch.

 

Wir wanderten den Rundweg Nr. drei, welcher fünf Kilometer lang ist. Dieser führt zunächst bergauf und man erreicht eine Aussicht über Nußloch und die Rheinebene.

 

Die 2020 neu renovierte Himmelsleiter stiegen wir hinab und weiter ging es durch den grünen Mischwald bis zum Wieslocher Weg. Dieser führte uns zurück zum Parkplatz.

 

Die Nichtwanderer trafen sich um 12 Uhr am Parkplatz Tierpark Walldorf. Leider war die Gaststätte im Tierpark wegen Wasserschadens durch den Starkregen am Freitag geschlossen.

Ruth suchte aufwändig nach einer Ersatzgaststätte, welches nicht ganz so einfach war. Gegen 13:00 Uhr konnten wir die 12 Nichtwanderer in der Gaststätte Xia Pavillon am Wieslocher Bahnhof treffen.

 

In zahlreichen Gesprächen konnten wir neue und alte Erlebnisse austauschen.

 

Wanderführer:

Ruth Berger und Harald Fischer